Lese-Zeichen e.V.



Nächste Veranstaltungen

Freitag | 23.11.2018 | 10:00 Uhr
Samstag | 24.11.2018 | 14:30 Uhr
Eintritt kostenlos

Dichterstätte Sarah Kirsch Limlingerode

Neuigkeiten


Paul Celan, Czernowitz & die "Todesfuge". Helmut Böttiger berichtet.


Noch bis 22.01.2019 ist in der Villa Rosenthal Jena die Ausstellung "Die Liebe: zwangsjackenschön" zu sehen, die 18 Grafiken von Andreas Berner zeigt, inspiriert von 18 Gedichten Paul Celans. Helmut Böttiger sprach im Rahmenprogramm über Czernowitz und den Einfluss der Stadt auf den Dichter.



Mittwoch , 21.11.2018


Blaubart & Ginster: Peter Neumann über Jena 1800


"Jena 1800. Die Republik der freien Geister" heißt Peter Neumanns Bestseller, von dem er Mario Osterland und Ralf Schönfelder im Studio berichtet: von Schlegel, Schelling, Brentano und einer Welt im Aufruhr. Außerdem geht es um seinen zweiten Lyrikband "areale & tage", das Harald-Gerlach-Stipendium und die Prosatechnik des deep mappings.



Mittwoch , 21.11.2018


Boualem Sansal über Islamismus und seinen Roman "2084"


Der algerische Autor Boualem Sansal - Träger des Friedespreises des Deutschen Buchhandels - eröffnete 2016 die Thüringer Literaturtage auf Burg Ranis. Er sprach über die Gefahren extremistischer Ideologien - insbesondere des Islamismus. Sein dystopischer Roman "2048" spielt in dem fiktiven Land Abistan, in dem die Verehrung eines einzigen Gottes und das Leugnen der Vergangenheit das Herrschaftssystem bestimmen. Jegliches individuelle Denken ist abgeschafft; das Eingeschworensein auf ein allgegenwärtiges Überwachungssystem steuert die Ideen und verhindert abweichendes Handeln.



Mittwoch , 07.11.2018


Frankenstein trifft CERN. "Die Kinetik der Lügen" von Olaf Trunschke


Olaf Trunschkes Roman „Die Kinetik der Lügen“ spannt einen Bogen von 200 Jahren. Eine Villa am Genfer See 1816: Lord Byron und einige Freunde – darunter die Autorin Mary Shelley – erfinden einen verregneten Sommer lang Schauergeschichten. Dabei kommt Mary die Idee zu Frankenstein. 200 Jahre später: Ein Dokumentarfilmer am CERN stürzt sich mit seinen Freunden auf die Frage: Wo sollten dem menschlichen Forschungsdrang Grenzen gesetzt werden?



Mittwoch , 24.10.2018


Blaubart & Ginster: Literaturnobelpreis


Literaturnobelpreis? Canceled! Mario Osterland und Ralf Schönfelder nehmen die Querelen in Schweden zum Anlass, um über den wichtigsten Literaturpreis zu reden. Es geht um Beckett, Dylan, Camus. Warum sollte man unbedingt William Faulkner lesen? Wie langweilig ist Grass? Hätte Heinrich Mann den Preis mehr verdient gehabt, als sein Bruder? Und wer um Himmels Willen ist Rudolf Eucken, der zweite deutsche Literaturnobelpreisträger?



Donnerstag , 18.10.2018


Patrick Wilden erhält das „Raniser Debüt“


Foto: Stefan Bürgel

Das Thüringer Büro für Literatur und Kunst „Lese-Zeichen“ hat zum fünften Mal das Literaturstipendium „Raniser Debüt“ vergeben. Aus rund 100 Einsendungen wählte die Jury den Dichter Patrick Wilden aus.

Die Form des Stipendiums ist einmalig: Es richtet sich an Autorinnen und Autoren ohne eigenständige Veröffentlichung. Der Stipendiat wird ein Jahr lang mit dem Lektor Helge Pfannenschmidt (Edition Azur) an seinem Manuskript arbeiten, das anschließend publiziert wird. Gestiftet wird das „Raniser Debüt“ von der Kreissparkasse Saale-Orla. Zuletzt erschien in der Reihe der von der Kritik gelobte Lyrikband „Erzähl mir vom Atmen“ von Simone Scharbert, der inzwischen in der zweiten Auflage ist.

Auch Patrick Wilden wird an einem Lyrikprojekt arbeiten. Es trägt den Arbeitstitel „Alte Karten von Flandern“ und sucht eine Antwort auf die Fragen: Was lässt sich ergründen in einer Welt, die gezeichnet ist von Google Maps? Welche Tiefen werden sichtbar in einem von leuchtenden Oberflächen designten Miteinander, wo „Menschen auf stumm gestellt“ sind?

Patrick Wilden wurde 1973 geboren. Er arbeitet im Bibliotheksservice an der Sächsischen Landesbibliothek in Dresden und ist Redakteur der Literaturzeitschrift „Ostragehege“.


Freitag , 05.10.2018


Haikus + Animationen der Sommerwerkstatt Art & Wiese


Bei der Sommerwerkstatt Art & Wiese auf Burg Ranis probieren Jugendliche ab 12 Jahren ihre Talente aus: im literarischen Schreiben, in der Fotografie, der Malerei und im Animationsfilm. 2018 entstanden u.a. diese Filme und Texte:



Freitag , 05.10.2018


Einladung zur Mitwirkung am Schillergeburtstag, dem 10. November 2018


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde Schillers, Jena ist die wichtigste Schiller-Stadt Deutschlands! Hier hat der Dichter zehn Jahre seines Lebens verbracht. Hier ist er an die Universität berufen worden, hat er geheiratet, eine Familie gegründet, hier sind viele seiner theoretischen und poetischen Werke entstanden. In Jena hat die Freundschaft mit Goethe begonnen. Es ist unser Wunsch, am Geburtstag des Dichters und Denkers Jena endlich als Schillerstadt und Schiller in der Stadt Jena sichtbar zu machen. Wir, das sind Schillers Gartenhaus, die Universität Jena, JenaKultur und der Verein Lese-Zeichen e.V., wir wollen den Geburtstag lebensnah begehen und an verschiedenen Orten in dieser Stadt kleine Schiller-Momente schaffen. Dafür ist die Beteiligung von vielen erwünscht und notwendig: Bäcker könnten Schillerbrötchen backen, am Markt Schilleräpfel verkauft werden, Bars oder Cafés einen Schillerwein im Angebot haben, Buchhandlungen Schiller-Ausgaben in das das Rampenlicht eines Büchertischs stellen, Geschäfte und Apotheken ihre Schaufenster entsprechend gestalten, Kinos Filme zu dem Dichter und seinem Werk zeigen. … Im nächsten Jahr könnte bereits eine Lesung in der Stadtbibliothek stattfinden und könnten das Theaterhaus oder andere Theatergruppen Schiller auf die Bühne bringen? Alle Bürger, Bürgerinnen, Geschäfte und Firmen Jenas dürfen sich angesprochen fühlen, mit ihren Mitteln und Ideen Schiller und seine Jenaer Zeit zu thematisieren. Wir wollen mit Ihnen gemeinsam kreativ werden. Jeder kann und soll seine eigenen Ideen einbringen. Der Schillergeburtstag in Jena kann kontinuierlich weiterentwickelt werden. Wenn Sie mitwirken wollen, dann steht Ihnen das Team von Schillers Gartenhaus mit Rat und Tat zur Seite und wird Ihnen auch gerne das jährlich erscheinende Plakat zusenden. Falls Sie Lust haben, mit uns den Schillergeburtstag zu gestalten und in der Stadt zu etablieren, melden Sie sich telefonisch, per Email oder kommen Sie einfach in Schillers Gartenhaus vorbei. Wir freuen uns auf Ihre Vorschläge, denn vieles lässt sich nur gemeinsam ausdenken und realisieren!


Montag , 15.10.2018


Antje Babendererde liest aus "Wie die Sonne in der Nacht"


Antje Babendererdes Romane werden von Jugendlichen und Erwachsenen gleichermaßen geliebt. In unserem Video liest sie eine Passage aus ihrem aktuellen Buch.



Donnerstag , 13.09.2018


Harald Welzer über die schleichende Ausbreitung des Rechtsextremismus


Ein Nachtrag zu Chemnitz: Harald Welzer stellt ein Gedankenexperiment vor: Wie entsteht die Akzeptanz von rechtsextremen Gedankengut? Und können wir uns selber trauen?



Mittwoch , 05.09.2018


In der Zwischenzeit: Poesie - mit Daniela Danz


Wenigstens ein Gedicht am Tag sollte jeder lesen. Oder - noch besser - sich von der Dichterin vorlesen lassen. Hier ist unser neues Video; diesmal mit Daniela Danz:



Donnerstag , 30.08.2018


Eröffnung des Thüringer Märchen- und Sagenfestes




Donnerstag , 30.08.2018


20. Sommerwerkstatt „Art & Wiese“ in Ranis


Foto: Mario Keim


OTZ, 07.08.218
Von Mittwoch bis Sonntag fand die Werkstatt unter der bewährten Regie des Vereins Lese-Zeichen auf der Burg statt.


Ranis. „Es ist berührend und begeistert mich. Man kann es gar nicht richtig beschreiben.“ An­dré Schinkel, ehemaliger Stadtschreiber in Ranis, gerät ins Schwärmen, wenn er über die Abschlusspräsentation anlässlich der jüngsten Sommerwerkstatt „Art & Wiese“ in Ranis ­erzählt. Seit ein paar Jahren gehört der Dichter aus Halle an der Saale zu den Werkstatt­leitern, um Nachwuchsautoren an die Arbeit mit literarischen Werken heranzuführen.

Bereits zum 20. Mal fand die Werkstatt in Verantwortung des Vereins Lese-Zeichen auf der Burg statt. 18 Teilnehmer im Alter von elf bis 21 Jahren nahmen von Mittwoch bis Sonntag daran teil. Die öffentliche ­Abschlusspräsentation der Teilnehmer findet jeweils am Sonnabendabend statt.

Neben den jungen Schriftstellern stellten Fotografen und Animationsfilmer ihre Arbeiten vor. In der Vergangenheit gab es auch Kurse in Malerei. Neu in diesem Jahr war das Erzähltheater unter Anleitung der Jenaerin Antje Horn. Hier trug die erst elfjährige Jovana Engel den Gästen das Ergebnis ihrer Arbeit vor. „Sie hat sich die Geschichte selbst ausgedacht“, berichtete Antje Horn, die durch ihre Märchenerzählungen dem Publikum in Ranis bekannt ist.

Die jungen Autoren überzeugten mit Arbeiten in einer hohen Qualität. Nach Einschätzung der Veranstalter kämen die anspruchsvollen Texte vor allem dadurch zustande, da es inzwischen mehrere Teilnehmer gibt, die wiederholt nach Ranis kommen. Dazu zählt Selina Haas aus Saalfeld. Sie überzeugte mit ­Passagen aus einem Thriller, an dem sie gerade schreibt. „Alle sind nett hier und es gibt keine blöden Zicken. Ich glaube, solche würden auch gar nicht hierher kommen“, ist die 16-Jährige überzeugt.

Auch schon zum dritten Mal dabei war die 15-jährige Klara Gutschmidt aus Ranis, deren Berufswunsch schon feststeht: „Es muss etwas mit Büchern sein.“ Dabei denkt sie weniger an die Arbeit als Autorin, sondern vielmehr in Richtung Verlagswesen. „Das liegt daran, dass ich in meiner Freizeit mehr lese als schreibe.“ Die Raniserin bestätigt, dass sich unter den Teilnehmern ­feste Freundschaften gebildet haben, die während des Jahres gepflegt werden. „Wir sind wie eine große Familie. Wir wünschen uns deshalb noch sehr eine Winterwerkstatt“, greift sie den Netzwerkgedanken unter den jungen Menschen auf. Am Sonnabend stellte die Burgstädterin, die schon mehrere eigene Romane geschrieben hat, eine Liebesgeschichte vor, die momentan im Entstehen ist.

Ebenfalls aus dem Saale-Orla-Kreis kommen Levin Blochberger und Tanja Kahmann, die gemeinsam den Abend moderierten. Der 21-Jährige stammt aus Lückenmühle und studiert in Leipzig Jura. Die 19-jährige aus Bad Lobenstein, schon zum fünften Mal in Ranis dabei, leitete mit ihrem theatralischen Stück den Reigen der jungen ­Autoren ein.

Ihre Fantasie stellte Tina Neumann aus Meuselwitz im Altenburger Land unter Beweis. Die 15-Jährige war das dritte Mal in Ranis zu Gast und ließ in einem Dialog ihre beiden Schuhe sprechen. Die Schülerin, die schreibt, um sich somit besser ausdrücken zu können, arbeitet gern nach festen Regeln, manchmal aber entstehen die Texte auch frei.

„Viele freuen sich das ganze Jahr über auf die Tage in Ranis und sammeln fleißig Texte“, weiß Martin Straub. Der 75-jährige Ehrenvorsitzende des Vereins Lese-Zeichen kennt die Arbeit der Sommerwerkstatt von der ersten Stunde an und stand Werkstattleitern und ­Teilnehmern wieder mit Rat und Tat zu Seite.

„Die Werkstatt ist sehr unterhaltsam und es wird kreativ ­gearbeitet“, kennt Vereinsvorsitzender Andreas Berner ein ­weiteres Erfolgsgeheimnis.

Dazu zählt ebenso das ­angestammte Lagerfeuer im Übernachtungsquartier Papilio in Ludwigshof. „So ein Lagerfeuer ist elementar wichtig“, ist André Schinkel überzeugt. Für den regelmäßigen Nachschub des Holzes sorgt seit mehreren Jahren das Forstunternehmen Heiko Wegelt aus Wilhelmsdorf, dem Andreas Berner herzlich dankt.

Dafür, dass die Teilnahme an der Sommerwerkstatt mit Ausnahme der Übernachtungs- und Verpflegungskosten erneut kostenlos war, sorgten die Thüringer Staatskanzlei und die Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten.


Mittwoch , 08.08.2018


Neu auf youtube: Ulrich Zieger auf Burg Ranis


Ulrich Zieger las am 13.04.2015 auf Burg Ranis aus seinem Roman "Durchzug eines Regenbandes". Es war einer der letzten öffentlichen Auftritte des großen Dichters. Ulrich Zieger starb am 23.07.2015 im Alter von nur 53 Jahren.

In dem neuen Video auf unserem youtube-Kanal kann man noch einmal Zieger erleben:



Montag , 23.07.2018


Neu auf youtube: Hemingway & der Alkohol


Die Literarische Destille präsentiert die Top 10 kaum bekannten Fakten über Hemingway & den Alkohol.
Das Video auf unserem youtube-Kanael basiert auf einem Mitschnitt unserer Veranstaltung vom 12.01.2018 in der Villa Rosenthal Jena.

Was trank Ernest Hemingway am liebsten? Wie viel vertrug er davon? Und wie mixt man eigentlich einen Whiskey Gebirgsbach? Gönnen Sie sich einen Drink & das Video der Literarischen Destille.



Dienstag , 27.03.2018


Ab sofort erhältlich:


On being ourselves ist das erste Gedicht dieser Sammlung überschrieben. Doch den damit wie nebenbei formulierten Anspruch lösen auch alle folgenden Texte ein – mittels Sprache zu erkunden, wen wir eigentlich meinen, wenn wir »ich« sagen. In Simone Scharberts frei flottierenden Versen findet zusammen, was allzu oft nur getrennt zu haben ist: Formbewusstsein und Lust an der Grenzüberschreitung, Theorie und Körperlichkeit, konzentrierte Alltagsbeobachtung und existenzielle Reflexion. Wo endet das Atmen, wo beginnt die Rede? Wie fühlt es sich an, wenn sich die Grenzen zwischen Innen und Außen permanent verschieben? Kann es zwei Menschen gelingen, gemeinsam zu sprechen und dennoch die eigene Stimme, den eigenen Ton zu wahren? Dieses Debüt ist weit mehr als eine Talentprobe!

Bestellt werden kann das Buch über Lese-Zeichen (ranis@lesezeichen-ev.de), über Amazon & im Buchhandel.


Donnerstag , 28.12.2017


Lisa Goldschmidt erhält die Autorenförderung „Raniser Debüt“


Das Thüringer Büro für Literatur und Kunst „Lese-Zeichen“ hat zum vierten Mal das Literaturstipendium „Raniser Debüt“ vergeben. Aus rund 100 Einsendungen wählte die Jury die Lyrikerin Lisa Goldschmidt aus.

Die Form des Stipendiums ist einmalig: Es richtet sich an Autorinnen und Autoren ohne eigenständige Veröffentlichung. Die Siegerin wird ein Jahr lang mit dem erfahrenen Verlagslektor Helge Pfannenschmidt (Edition Azur) an ihrem Manuskript arbeiten, das anschließend publiziert wird. Gestiftet wird das „Raniser Debüt“ von der Kreissparkasse Saale-Orla. Lisa Goldschmidt ist nach Simone Schabert die zweite Lyrikerin, die das Stipendium erhält. Schaberts Buch „Erzähl mir vom Atmen“ ist soeben erschienen.

Die neue Stipendiatin beschäftigt sich in ihrem Projekt mit der Frage der Vereinbarkeit von Biologie und Poesie. Dazu sagt sie selbst: „Ich will ein lyrisches Hirn biologisch denken und ein biologisches Hirn lyrisch kartographieren.“ Ihre Gedichte versuchen die Vermittlung von wissenschaftlichen Fragen in der Kunst, wobei sie sowohl neue Erkenntnisse der Neurobiologie, als auch Klassiker der Psychoanalyse wie Siegmund Freud verarbeitet.

Lisa Goldschmidt wurde 1993 in Freiburg geboren und studierte 2011-2013 freie Kunst (Malerei/ Grafik) in Karlsruhe. Seit 2013 studiert sie Psychologie in Frankfurt am Main. Sie war 2015, 2016 und 2017 Preisträgerin des Jungen Literaturforums Hessen/Thüringen.


Dienstag , 02.01.2018


"Ins Innere: Annäherungen an Franz Fühmann". Herausgegeben von Peter Braun und Martin Straub


Nach dem Band "Hilbigs Bilder" haben Peter Braun und Martin Straub im Wallstein Verlag einen neuen Sammelband heraus gegeben, der sich dem Schriftsteller Franz Fühmann widmet.

Franz Fühmann (1922 – 1984) – ein produktives Schriftstellerleben, in dem sich das 20. Jahrhundert bricht, und ein verzweigtes, vielgestaltiges Werk, das sich von keiner Doktrin bändigen ließ.

Aus ganz unterschiedlichen Richtungen nähern sich die Autorinnen und Autoren dieses Buches Franz Fühmann an. Sie berichten von ihren persönlichen Erfahrungen mit ihm und von dem Einfluss, den er auf sie ausgeübt hat, verfolgen seine intellektuelle Biographie, öffnen sein Archiv, lesen seine Bücher, reflektieren über seine Poetik oder fragen nach den Figuren des Zufalls.

Die Beiträge stammen von Helmut Böttiger, Matthias Braun, Peter Braun, Joachim Hamster Damm, Daniela Danz, Barbara Heinze, Anja Kampmann, Frauke Meyer-Gosau, Dietmar Riemann, Martin Straub.

Das Buch kann ab sofort für € 19,90 bei uns bestellt werden.

E-Mail: info(at)lesezeichen-ev.de


Dienstag , 02.01.2018