Ausschreibungen

Autorenwohnung

Ab Mai stellt der Lese-Zeichen e.V., Förderkreis des Verbandes deutscher Schriftsteller Thüringen, wieder eine Autorenwohnung zur Verfügung.

In den vorigen Jahren wohnten einige Autorinnen und Autoren auf der Burg und waren mit den Wohn- und Arbeitsmöglichkeiten sehr zufrieden. Henryk Bereska schreibt: „Da war nichts von Dachkammeratmosphäre des ’armen Poeten’... der Blick aus dem Fenster gleitet in drei Himmelsrichtungen über eine Landschaft, die allein schon den Betrachter poetisch inspiriert. Fabelhafte Bedingungen zum Arbeiten.”

Ranis liegt ca. 30 km von Saalfeld bzw. 5 km von Pößneck entfernt. Der Zug fährt lediglich bis Pößneck. Die Wohnung ist hinreichend aber nicht komfortabel möbliert. Sie hat eine kleine Küche, Dusche und Waschbecken. Die Toilette befindet sich allerdings ein Stockwerk tiefer im Erdgeschoß. Für anfallende Fragen steht eine Mitarbeiterin des Vereins zur Verfügung.

Anmeldung und Fragen an den

Lese-Zeichen e.V.
Thüringer Büro zur Förderung von Literatur und Kunst
Carl-Zeiss-Platz 15
07743 Jena

Tel: 03641 / 493900
e-mail: ranis(at)lesezeichen-ev.de

Stadtschreiber

Die Stadt Ranis schreibt mit Unterstützung des Verbandes Deutscher Schriftsteller, Landesverband Thüringen eine Stadtschreiberstelle in Ranis für Autorinnen und Autoren zum elften Mal aus. Die Stelle ist im weitesten Sinne dem Nachwuchs gewidmet.

Im Zeitraum vom 1. September 2011 bis zum 1. Juli 2012 erhält der betreffende Autor bis zu 100 Tagen freie Unterkunft und ein Stipendium in Höhe von 1.500,- Euro. Das Stipendium wird von der Kreissparkasse Saale-Orla gestiftet.
Der Autor sollte in dieser Zeit ein Werk schaffen, das einen Bezug zur Stadt Ranis oder dem Thüringer Umland erkennen läßt. Im Ergebnis wird diese literarische Arbeit gedruckt und in einer Lesung auf Burg Ranis 2012 veröffentlicht. Die Ablieferung des Manuskriptes erfolgt bis 3o. Mai 2012.Die Drucklegung wird vom Autor und Lese-Zeichen e.V. gemeinsam koordiniert und sollte einen Umfang von 200 Druckseiten nicht überschreiten. Es besteht kein Rechtsanspruch auf den Druck des Buches. Die Stadt Ranis behält sich vor aus künstlerischen und inhaltlichen Gründen den Druck abzulehnen.
Mit Antritt der Stelle wird die erste Hälfte des Stipendiums ausgezahlt. Nach Abgabe des Manuskripts erhält der Autor die zweite Rate. Die Rechte verbleiben bei dem Autor.
Der Stadtschreiber oder die Stadtschreiberin beteiligen sich in dieser Zeit mit zumindest drei Veranstaltungen am literarischen Leben der Stadt und nehmen Kontakt mit der Grund- bzw. Regelschule der Stadt auf. Darüber hinaus wird es drei honorierte Lesungen in der Region geben.
Die Stadt Ranis ist für inhaltliche-organisatorische Zusammenarbeit mit dem Stadtschreiber zuständig und arbeitet dabei bei Bedarf mit dem Lese-Zeichen e.V. zusammen.
Unter Ausschluß des Rechtsweges wählt eine Jury die Stadtschreiberin oder den Stadtschreiber aus dem Kreis der Bewerber aus. Die Wahl wird im September während einer Veranstaltung bekannt gegeben.

Autorinnen und Autoren , die an dieser Stadtschreiberstelle interessiert sind, schicken bis zum 30. Mai 2011 Lebenslauf, eine Liste bisheriger Veröffentlichungen und eine unveröffentlichte Textprobe bis höchstens 20 Seiten an:


Lese-Zeichen e.V.
Thüringer Büro zur Förderung von Literatur und Kunst
Carl-Zeiss-Platz 15
07743 Jena
Dr. Martin Straub
Tel: 03641 / 493900
e-mail: info(at)lesezeichen-ev.de

Sommerwerkstatt

"Sehen-Malen-Schreiben"
Sommerwerkstatt auf Burg Ranis vom 10. bis zum 14. August 2011 für junge Leute ab 16 Jahren

Lese-Zeichen e.V. und die Stiftung Thüringer Gärten und Schlösser laden junge Leute zu einer Sommerwerkstatt auf Burg Ranis ein.
Die beliebte Sommerwerkstatt findet bereits zum zehnten Mal statt. Räumlicher Bezugspunkt der kreativen Arbeit bleibt die idyllisch gelegene Burg Ranis, die in den vergangenen Jahren schon so manches Bild und zahlreiche Texte inspiriert hat.
Auch 2011 wird innerhalb der altehrwürdigen Mauern gelesen, gedichtet und verworfen; skizziert, gemalt und illustriert. Nach den guten Erfahrungen des vergangenen Jahres bildet auch diesmal ein von den Werkstattteilnehmern in Eigenregie gestalteter Abend Abschluss und Höhepunkt des Wochenendes.
Aber nicht alles bleibt, wie es war: Den Wünschen einiger Teilnehmer sowie neuen Produktions- und Rezeptionsgewohnheiten Rechnung tragend, wird die Werkstatt um das Arbeitsgebiet »Kunst mit neuen Medien« erweitert. Unter Anleitung des Grafikers Andreas Berner können Erfahrungen mit digitaler Bildbearbeitung, Typographie und Grafik gesammelt werden. Die Sommerwerkstatt wird auf diese Weise ihrem erklärten Ziel, neben der individuellen Arbeit gemeinsam ein Gesamtkunstwerk zu schaffen, noch besser gerecht.

Helge Pfannenschmidt (Freier Lektor)
Nancy Hünger (Autorin)
Andreas Berner (Grafiker)
Gernot Ehrsam (Bildhauer)
Dr. Martin Straub (Literaturwissenschaftler)

Für die noch nicht 18jährigen muss die Zustimmung der/des Erziehungsberechtigten vorliegen. Die Unterbringung erfolgt im Kinder-, Jugend- und Touristikzentrum 'Papilio' in Ludwigshof in Ranis, die An- und Abreise selbstständig. Der Unkostenbeitrag für das Wochenende beträgt 60 Euro. Wir rechnen mit 25 Teilnehmern. Bei mehr Teilnehmern zählt die Reihenfolge der Anmeldungen. Rückmeldungen bis zum 30. Juni 2011 an:

Lese-Zeichen e. V. 
Carl-Zeiss-Platz 15
07743 Jena
Tel: 03641 - 493900
E-mail: ranis(at)lesezeichen-ev.de

Bei der Anmeldung bitte Adresse, Telefon, Fax und Alter angeben (wenn vorhanden E-mail). Die Teilnahme erfolgt nach unserer schriftlichen Bestätigung. Für Anfragen stehen wir gern zur Verfügung.
Die Werkstatt wird vom Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur gefördert.

Thüringer Buchlöwe 2010

Auch dieses Jahr findet wieder der Thüringer Buchlöwe statt, ein Schreibwettbewerb für Mädchen und Jungen bis 14 Jahre. Das diesjährige Thema sind Gruselgeschichten und Gedichte. Also überlegt euch, was euch am meisten Angst macht: ist es die ekelige Spinne am Fenster oder sind es die knarrenden Geräusche in der Nacht? Was ist mit glibberigen Gespenstern und blutsaugenden Vampiren - wenn ihr Lust, genügend Mut und lauter Ideen zu dem Thema "Gruselgeschichten" habt, dann könnt ihr ein oder zwei Geschichten mit jeweils bis zu drei Schreibmaschinenseiten Text (= pro Seite 30 Zeilen à 60 Anschläge, das entspricht ca. 5400 Zeichen mit Leerzeichen) oder drei Gedichte einreichen. Natürlich freut sich der Buchlöwe auch über gut leserliche handschriftliche Texte und auch über Illustrationen, wenn diese von euch selbst angefertigt sind.

Einsendeschluß ist der 31.07.2010.
Teilnehmen können Mädchen und Jungen, die am diesem Tag noch keine 15 Jahre alt sind.
Für Schülerinnen und Schüler der Grundschule im Schulamtsbereich Weimar wird im Februar der „Weimarer Buchlöwe“ von der Kulturdirektion der Stadt Weimar und der Stadtbücherei Weimar ausgeschrieben. Näheres unter www.stadtbibo-weimar.de.

Rückfragen und Einsendungen an:

Literarische Gesellschaft Thüringen e.V.
Thüringer Buchlöwe 2010
Marktstraße 2-4, 99423 Weimar
Telefon 03643 / 776699, Telefax 03643 / 776866
literarische-gesellschaft(at)t-online.de


Der Thüringer Buchlöwe ist ein Schreibwettbewerb der Literarischen Gesellschaft Thüringen e.V. im Rahmen der Leseinitiative des Thüringer Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur mit freundlicher Unterstützung der Stadt Weimar. 

Grenzgänger

Die Robert Bosch Stiftung unterstützt in Zusammenarbeit mit dem Literarischen Colloquium Berlin Autoren bei den Recherchen für deutschsprachige Veröffentlichungen, die Mittel-, Ost- und Südosteuropa oder China als Thema grenzüberschreitend und für ein breites Publikum aufbereiten. Die Veröffentlichungen sollen zu Diskussionen anregen, den Dialog und das
gegenseitige Verständnis fördern und können unterschiedliche Themenbereiche, Länder und historische Epochen umfassen. Willkommen sind literarische und essayistische Prosa, Foto(text)bände, Kinder- und Jugendbücher, aber auch andere Formen wie Drehbücher für Dokumentarfilme und Hörfunkbeiträge.
Die „Grenzgänger“ können ihre Werke zudem in öffentlichen Veranstaltungen präsentieren. Für die Durchführung dieser Veranstaltungen stellt die Robert Bosch Stiftung Mittel zur Verfügung. Interessierte Institutionen können finanzielle Unterstützung für Grenzgänger-Veranstaltungen beantragen.

Was kann gefördert werden?
Es können pauschale Recherchestipendien in Höhe von 2.000 € / 4.000 € / 6.000 € / 8.000 € / 10.000 € beantragt werden, abhängig von Rechercheaufwand und - dauer. Damit sollen die Kosten für Reise, Unterkunft, Verpflegung, Visa und Dolmetscher abgedeckt sowie die Lebenshaltungskosten während der Recherche bezuschusst werden.

Was kann nicht gefördert werden?
- Fachwissenschaftliche Veröffentlichungen, Zeitungsartikel, Reiseführer, Sammelbände, Theaterprojekte, Lyrik, Spielfilme und Übersetzungsprojekte      

- Verlags- und Produktionskosten
- Allgemeine Arbeitsmittel, Bürokosten und Infrastrukturmaßnahmen

Zweitbewerbungen und Bewerbungen, die mehrere Projekte umfassen, sind nicht möglich.

Interessierte richten eine schriftliche Bewerbung an das Literarische Colloquium
Berlin. Die Bewerbungsunterlagen sind im Internet zu finden unter
www.bosch-stiftung.de/grenzgaenger oder www.lcb.de/grenzgaenger.

Nur vollständige Bewerbungsunterlagen können berücksichtigt werden.

Mit folgenden Unterlagen können Sie sich bewerben:
- Bewerbungsformular
- Tabellarischer Lebenslauf
- Exposé

- Erläuterungen zu Rechercheplanung (Reiseroute und -dauer)
- Interessenserklärung oder Vertrag von: Verlag/Sender/Agentur oder Produktionsfirma im deutschsprachigen Raum
- Bereits veröffentlichte Bücher oder Medienbeiträge, Rezensionen und/oder  Arbeitsproben (CD und DVD bitte in zweifacher Kopie, bitte ohne Aufkleber).
- Die Arbeitsproben sollten dem geplanten Vorhaben inhaltlich und formal möglichst nahe kommen.
Wir vermitteln den ausgewählten Grenzgänger-Stipendiaten Kontakte in den
Zielländern aus dem Netzwerk der Robert Bosch Stiftung und des LCB zur Unterstützung der Recherchereisen.

Bewerbungstermine: jährlich am 30. April und 31. Oktober (Poststempel). Eine unabhängige Jury wählt aus den eingehenden Bewerbungen Projektezur Förderung aus. Die Entscheidungen werden voraussichtlich jeweils Mitte Juli bzw. Mitte Januar mitgeteilt.

 

Info unter: www.bosch-stiftung.de/grenzgaenger

 

Literaturforum Hessen - Thüringen 2010/2011
Teilnehmen können junge Leute zwischen 16 und 25 Jahren, die einen Wohnsitz in Hessen oder in Thüringen haben. Ab sofort können die selbst verfassten Texte, entweder drei Gedichte oder eine Kurzgeschichte (maximal drei Manuskriptseiten), in deutscher Sprache eingereicht werden. Die Angabe von Name, Adresse, Geburtsdatum und gegebenenfalls einer E-Mail-Adresse auf der Rückseite der Einsendung sollte nicht vergessen werden.

Die Texte sind spätestens bis zum 31. Januar 2011 einzusenden an das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Postfach 32 60, 65022 Wiesbaden oder an das Thüringer Kultusministerium, Postfach 90 04 63, 99107 Erfurt.

Teilnahme

Wer zwischen 16 und 25 Jahre alt ist und einen Wohnsitz in Hessen oder Thüringen hat, kann selbst verfasste Texte einreichen: entweder drei Gedichte oder Prosatexte von maximal 3 Seiten (max. 3375 Zeichen pro Seite) in deutscher Sprache.

Bitte unbedingt Name, Adresse, Geburtsdatum sowie ggf. E-Mail-Adresse auf der Rückseite der Einsendung angeben. Einsendeschluss ist jeweils der 31. Januar. Auf der Einsendung bitte das Stichwort "Junges Literaturforum" angeben.

Zu gewinnen gibt es 10 Förderpreise, Teilnahme an Wochenendseminaren mit prominenten Schriftstellern, Veröffentlichungen in dem Jahrbuch Nagelprobe und in Literaturzeitschriften.

Einreichungen aus Hessen gehen an das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Postfach 32 60, 65022 Wiesbaden.

Einreichungen aus Thüringen gehen an das Thüringer Kultusministerium, Postfach 90 04 63, 99107 Erfurt.

Mit der Einsendung wird dem Land Hessen bzw. dem Land Thüringen das Recht zur Veröffentlichung, zur Verbreitung und zum Vortrag übertragen.

Der Wettbewerb wird gefördert durch die Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen.

 

1. Thüringer Krimipreis

[Erfurt] Auf Initiative des Erfurter Sutton Verlags und der Buchhandlung Peterknecht loben der Börsenverein des Deutschen Buchhandels – Landesverband Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, der Thüringer Literaturrat und die Zeitungsgruppe Thüringen den 1. Thüringer Krimipreis aus.

Krimiautorinnen und -autoren, ob Debütanten oder alte Hasen, sind aufgerufen, bis Ende Juli 2011 ihr unveröffentlichtes Manuskript einzureichen. Wichtigste Voraussetzung: Die Handlung spielt in Thüringen. Dem Gewinner winken die Veröffentlichung seines Krimis als Buch und E-Book, eine feierliche Präsentation auf der Leipziger Buchmesse 2012 sowie Lesungen im Thüringer Buchhandel.

In den letzten Jahren feiern landauf, landab Regionalkrimis Erfolge: Spannende Kriminalfälle eingebettet in eine deutliche wieder erkennbare Umgebung. Verfolgungsjagden in bekannten Straßen, landestypische Mentalitäten, Sprache und Lebensgewohnheiten, liebevoll aufgespießt von Kennern der Region.

Nur Thüringen ist leider bislang ein weitgehend weißer Fleck auf der Landkarte der Krimiliteratur geblieben. Dies zu ändern, ist das gemeinsame Ziel der Veranstalter des Wettbewerbs „1. Thüringer Krimipreis“. Die Veranstalter laden Autorinnen und Autoren ein, bis zum 31. Juli 2011 unveröffentlichte Krimimanuskripte einzureichen, deren Handlung in Thüringen spielt. Vielfältige Schauplätze und Themen sind denkbar: Der Erfurter Domprobst stürzt vom Glockenturm, warum endet das Altenburger Skatturnier tödlich, Mord am letzten Grenzturm, die Suche nach dem Bernsteinzimmer im Jonastal ruft finstere Mächte auf den Plan,

mysteriöse Mordfälle am Kyffhäuserdenkmal, ein als Schiller/Goethe verkleideter Mörder geht in Weimar um – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Eine Jury aus Vertretern der Veranstalter wird alle eingehenden Manuskripte prüfen und schließlich den Gewinner küren: Pünktlich zur Leipziger Buchmesse 2012 wird der beste Krimi im Sutton Verlag als Buch und E-Book erscheinen, feierlich präsentiert auf der Messe und anschließend bei Lesungen im Thüringer Buchhandel.

 

Die genauen Anforderungen an die Manuskripte erhalten die Autoren beim Sutton Verlag, Hochheimer Str. 59, 99094 Erfurt.

Die Lektoratsleiterin Julia Ströbel steht unter 0361/2216820 gerne für Fragen zur Verfügung. Und natürlich gibt es alle Informationen auch im Internet unter

www.sutton-belletristik.de/thueringerkrimipreis

 

"Wenn ich ein Zauberer wär..."

Schreibwettbewerb für Jenaer Schülerinnen und Schüler der zweiten bis vierten Klassen

Davon hat wohl jeder schon geträumt: Wie toll es wäre, richtig zaubern zu können. Jeden Tag sein Lieblingsessen, immer Geld in der Tasche. Oder man könnte eine schlechte Zensur in eine gute verwandeln. Wieder ein anderer sauste in einem fliegenden Koffer nach Amerika oder liefe so schnell wie der kleine Muck. Ihr kennt dieses Märchen. Aber auch das vom Hans im Glück.

Das ist doch Quatsch, werdet Ihr einwenden. Stimmt aber nicht! Es ist nicht mal besonders schwer, sich diesen Traum zu erfüllen! Wirklich! Beispielsweise in einer selbst geschriebenen Geschichte oder in einem Gedicht. Die unmöglichsten Dinge kann man da wahr werden lassen. Bleistift, Kuli oder Füller werden dann ein Zauberstab, der wirklich funktioniert.

Dabei kann man sich noch viel  mehr einfallen lassen. Zaubern hat ja immer etwas mit verändern zu tun, damit Leute glücklich leben können. Gäbe es da nicht Vieles? Schaut in die Welt, nach Afrika oder seht Euch in Eurer Heimatstadt um. Oder wie wäre es mit der Geschichte einer jungen Zauberin, die noch gar nicht weiß, dass sie über Zauberkräfte verfügt. Und dann gibt es ja noch Zauberlehrlinge, denen alles, aber auch alles schief geht. Das kann sehr lustig, aber auch gefährlich sein.

Über all das könnt Ihr eine Geschichte schreiben oder ein Gedicht. Ganz sicher habt Ihr noch mehr tolle Einfälle. Die handschriftlich geschriebenen Texte sollen nicht länger als drei Seiten sein. Natürlich könnt Ihr auch ein Bild dazu malen.

 

Schickt die Geschichten und Gedichte an:       

Sparkassenstiftung Jena-Saale-Holzland

Ludwig-Weimar-Gasse 5

07743 Jena

Kennwort: Zauberer    

 

Die besten drei Arbeiten der jeweiligen Klassenstufe erhalten Büchergutscheine im Wert von:

1. Preis - 50,00 € / 2. Preis: 30,00 € / 3. Preis: 20,00 €

 

Einsendeschluss ist der: 04.03.2011

Die Schulen mit den meisten Einsendungen pro Klassenstufe erhalten eine Autorenlesung.

Interessierte Klassen können sich für Schreibwerkstätten bis zum 31.12.2010 bewerben.Während eines großen Lesefestes am 04.06.2011 werden die besten Arbeiten vorgestellt. Sie werden auch in einem Buch veröffentlicht, das jeder Teilnehmer erhält

Eine Jury wird aus allen Einsendungen die besten auswählen.