Schoblocher, Stefan

Biografie

geb. am 6.11.1937 in Vaskút/Ungarn.
1947 Vertreibung nach Görlitz. Pädagogikstudium. Lehrer in verschiedenen Einrichtungen.
Ab 1962 Prosa-Veröffentlichungen.
1969-72 Fernstudium.
1975-76 Sonderkurs am Institut für Literatur in Leipzig. Danach überwiegend freiberuflich tätig.
Lebt seit 1978 in Jena. Mitglied des Verbandes deutscher Schriftsteller in Thüringen, der Literarischen Gesellschaft, des Friedrich-Bödecker-Kreises Thüringen sowie der Künstlergilde Esslingen.

Bibliografie

Brandos Geheimnis, Erzählung, Berlin 1962
Die Galgenfrist, Erzählung, Berlin 1964
Hochwasser, Erzählung, Berlin 1965
Miguel und der Rebell, Erzählung, Berlin 1968
Semester für Jürgen, Roman, Halle-Leipzig 1977
Rückkehr nach S., Roman, Berlin 1978
Aufstand in Tenochtitlán, Novelle, Berlin 1987
Eine Chance für Mario Hertel, Erzählung, Berlin 1989
Montezumas Tod, Erzählung, Winsen/Luhe, 1995
Xopil, Kämpfer für den König, Jugendroman, Stuttgart 1995
Dachträume, Erzählungen, Budapest 1996
Ungarische Geschichten, Erzählungen, Winsen/Luhe, 1998
Die gehenkten Puppen, Roman, Herdecke, 2001

Rundfunktexte bei Radio Pécs, MDR; ORF
Mitautor zahlreicher Anthologien

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