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Literaturtage

Limlingeröder Diskurse über Christoph Martin Wieland

30.06.2013  - 10:00 Uhr

»... den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen können.« Programm zum 280. Geburtstag und zum 200. Todestag von Christoph Martin Wieland

Die zur Redewendung gewordene Zeile »... den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen können.« stammt aus Werken des Dichters, Übersetzers, Philo- sophen und Journalisten Christoph Martin Wieland, 1733 in Oberholzheim bei Biberach in Baden-Württemberg geboren, den man in unseren Breiten mit den Orten Erfurt, Weimar und Oßmannstedt, unweit von Weimar gelegen, verbindet. Am 20. Januar 1813, also vor 200 Jahren, starb er mit 79 Jahren und ist in Oßmannstedt, wo er mit seiner Familie von 1797 bis 1808 lebte, im Grab seiner Frau und der Brentano-Tochter Sophie unter einem mit Reliefs verzierten dreiseitigen Obelisken nahe der Ilm beigesetzt worden. Karin Kisker, geb. 1953 in Nordhausen, Germanistin und Künstlerin, hat es übernommen, dass Programm und den Vortrag über sein Schaffen zu erarbeiten.

Veranstalter:

eine gemeinsame Veranstaltung mit dem Förderverein Dichterstätte Sarah Kirsch e.V.

 

Ort:
Dichterstätte Sarah Kirsch, Limlingerode

 

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