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12.06.2012

Salon im Romantikerhaus Jena: Transparenz versus Datenschutz

von Stadtmuseum Jena Jenapolis

 

Jena. Am Samstag, dem 16. Juni wird um 15.00 Uhr im Romantikerhaus die zweite Diskussionsrunde der Veranstaltungsreihe „Romantischer Realismus im 21. Jahrhundert“ stattfinden. Unter dem Thema „Transparenz versus Datenschutz –informationelle Selbstbestimmung und Autonomie der Persönlichkeit um 1800 und heute“ werden so brisante Themen diskutiert wie: Kann der Mensch in der modernen Mediengesellschaft noch auf Autonomie beharren oder muss er sie aufgeben, um sich zu integrieren? Gibt es einen Kompromiss, der es erlaubt, sich frei und gleichzeitig geborgen zu fühlen. Wie würden die FrühromantikerInnen versuchen, diese Fragen zu beantworten? Darüber werden Constanze Kurz (wissenschaftliche Projektleiterin an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin und Sprecherin des Chaos Computer Clubs) Moritz Gause Kunstwissenschaftler und Schriftsteller aus Jena), PD Dr. Temilo van Zantwijk (Philosoph/FSU Jena) und Thomas Ott (Rechtsanwalt Jena) in ein angeregtes Gespräch kommen. Es moderiert Dr. Martin Straub (Lesezeichen-e.V.). Wie bei den Frühromantikern werden Wissenschaft und Kunst, Wort und Musik zueinander finden; es musizieren Hephzibah Vollmer (Oboe) und Emanuel Winter (Piano), und wie bei den Frühromantikern wird ein Glas Wein zur Geselligkeit gehören.

16.06.2012 | 15:00 Uhr
Transparenz versus Datenschutz – informationelle Selbstbestimmung und Autonomie der Persönlichkeit um 1800 und heute

 

http://www.jenapolis.de/2012/06/salon-im-romantikerhaus-jena-transparenz-versus-datenschutz/