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15.10.2011

Kloßpresse und Musikbox - was Berben und Thieme vermissen

von Frank Quilitzsch TLZ

Tatort Tonstudio: Iris Berben und Thomas Thieme ermitteln "Dinge, die wir vermissen werden". Foto: Benjamin Pritzkuleit

 

Die Schauspieler Iris Berben und Thomas Thieme haben Dinge, die wir vermissen werden von Frank Quilitzsch eingelesen (Random House, 3 CDs, 216 Minuten, 19.99 Euro). Im Gespräch, das als Bonus im Hörbuch enthalten ist, erinnern sich die TV-Stars an jene Dinge, die sie vermissen.

Frau Berben, Herr Thieme, was vermissen Sie am meisten?

Iris Berben: Am meisten vermisse ich Zeit. Die Zeit, die ich früher hatte, als junger Mensch und als Kind, als man dachte, die ganze Welt gehört einem und man hat ganz viel noch vor sich. Man konnte so schludrig damit umgehen, weil man gar nicht wusste, was Zeit bedeutet.

Nehmen Sie sich noch die Zeit, um in Ruhe einen Brief zu schreiben, so wie früher, mit Tinte auf Papier?

Berben: Ich bin jemand, der immer noch Briefe mit der Hand schreibt, mit dem Füllfederhalter, und ich bekomme auch immer wieder noch handgeschriebene Briefe. Das war früher ganz normal, jetzt stelle ich plötzlich fest, dass ich mich dadurch einem Menschen anders verbunden fühle. Das hat gar nichts mit Verweigerung zu tun, ich sträube mich nicht gegen Modernität. Es hat damit zu tun, dass man nicht beliebig sein möchte, weil die Handschrift auch etwas von der Persönlichkeit verrät, es entsteht ja ein Schriftbild.

Thomas Thieme: Es wird Sie nicht wundern, wenn ich als Thüringer die Kloßpresse nenne, die bei uns immer zu Weihnachten angeworfen wurde. Doch, ich vermisse die Kloßpresse. Mein Vater musste sie betätigen, weil sie so schwer war. Wenn die dir auf den Fuß fiel, war der Zeh gebrochen ... Einer musste die Kloßpresse festhalten, dann wurde oben gedreht. Ich wurde immer zum Festhalten eingeteilt, weil ich ja schwach war als Junge. Die Kloßmasse kam in einen Sack unter der Presse, und es wurde so lange gepresst, bis die Masse ganz trocken war ...

Berben: Das kenne ich gar nicht.

Thieme: Das war ja auch nur für Thüringer Klöße. Diese Kloßpresse gibts nicht mehr. Heute wird, glaube ich, anders gepresst ... Aber, weil Iris vorhin Zeit genannt hat - Zeit ist ja kein Gegenstand. Da fällt mir auch etwas ein, was ich in unserem Beruf vermisse: Ernsthaftigkeit. Inhaltliche Ernsthaftigkeit. Ich merke das bei der Berlinale oder bei der Verleihung der Goldenen Kamera, man sitzt da, und das huscht so an einem vorüber. Da haben sich zwischen uns Schauspieler Leute gedrängt, die da nicht hingehören. Die aber Erfolg haben. Schauspieler war ja mal eine Art Lehrberuf - egal ob Schauspielschule oder learning by doing -, und wenn du den Beruf ein paar Jahre ausgeführt hattest, am Theater, beim Fernsehen, beim Film, dann wusstest du, wie der Laden läuft. Jetzt ist das Ganze einer für mich nicht ganz durchschaubaren Geschmacksindustrie ausgeliefert. Und ich frage mich: Wer bestimmt den Geschmack? Wenn es der Zuschauer wäre, wäre gar nichts dagegen einzuwenden. Der Zuschauer ist der Souverän, der hat schließlich Eintritt oder Gebühren bezahlt, der kann sich alles herausnehmen ... Aber ich bezweifle, dass diese seltsamen Gewichtungen bei der Anerkennung von schauspielerischer Leistung wirklich von den Zuschauern kommen.

Bleiben wir mal beim Film: Sie drehen ja beide schon sehr lange. Sind da in den letzten Jahrzehnten am Set irgendwelche Dinge verschwunden? Vermissen Sie da etwas?

Berben: Ja. Auch da wieder Zeit. Ich bin unzufrieden, wenn mir die Zeit nicht gegeben wird, als Schauspieler unbekanntes Terrain oder dünnes Eis zu betreten, mich in Situationen zu wagen, wo ich nicht weiß, kann ich das überhaupt? Was ich kann, weiß ich ja. Ich weiß, dass ich mich durch jeden Film durchmogeln könnte. Aber wenn man so lange Schauspieler ist, möchte man doch immer wieder dahin geführt werden, wo es entweder den Berg gibt, vor dem man steht und sich fragt: Komm' ich da hoch? Oder das Eis: Breche ich da nicht ein? Ich möchte, dass die Luft dünn ist. Wir brauchen Zeit, um uns diesem Beruf wieder anders ausliefern und uns neu ausprobieren zu können.

Was vermissen Sie am Set?

Berben: In vielen Produktionen ein inhaltliches Erarbeiten, inhaltliche Gespräche. Ich will das nicht verallgemeinern, es gibt auch immer wieder Produktionen, wo man das auf ganz intensive Weise hat. Aber natürlich herrscht ein erbarmungsloser Wettbewerb, dem heute jeder Regisseur und jeder Produzent ausgesetzt ist, nämlich die Filme in einer immer kürzeren Zeit zu einem Erfolg zu bringen. Wenn man sich dem gänzlich unterwirft, ist es nur noch ein Hecheln. Und was ich außerdem am Set beobachte: Es gibt eine ganz tolle, kraftvolle neue Generation an Drehbuchautoren, Regisseuren, Produzenten und auch an Schauspielern. Aber, was ich bei meinen neuen Kollegen manchmal vermisse, ist Respekt. Es gibt am Drehort gewisse Regeln, die haben etwas damit zu tun, dass sich keine Lässigkeit einschleicht.

Was für Regeln meinen Sie?

Berben: Ein ganz profanes Beispiel: Wenn Stühle am Drehort sind, die man sich im Laufe der Jahre erarbeitet, Stühle mit seinem Namen drauf. Das dauert lange, lange Jahre, bis man sie bekommt - das ist eine Art Achtung, die man uns entgegenbringt und hat nichts mit dem Alter zu tun, dass man sich häufiger setzen muss. Als junger Mensch hast du dich eben irgendwo hingekauert. Denn es ist ein absolutes Tabu, sich auf einen Stuhl zu setzen, wo ein Name dran steht, wenn es nicht deiner ist. Das kennen die heute gar nicht mehr! Sie wissen auch nicht, wie man sich als Schauspieler zu benehmen hat: Nicht pfeifen im Theater oder in den Kulissen eines Films - kennen die gar nicht mehr! Nicht essen am Set - kennen sie nicht mehr! Es mangelt fast überall an Fingerspitzengefühl. Da liest neben dir jemand Zeitung, während du vor der Kamera gerade um dein Leben spielst! Das sind so kleine Sachen, die ich vermisse - wie soll ich es nennen: Disziplin? Anstand? Vielleicht Achtung vor der Arbeit anderer, die man am Set aufbringen muss.

Gibt es die Filmklappe überhaupt noch?

Thieme: Na klar. Komisch, die könnte man eigentlich längst digitalisieren.

Berben: Es gibt sie auch schon elektronisch. Aber ich hoffe, die gute alte Filmklappe bleibt uns noch lange erhalten. Man vermisst doch schon, wenn nicht mehr mit Film gedreht wird, das Geräusch vom Einlegen der Kassette ... Überhaupt: Geräusche gehen verloren, Geräusche, die man liebt.

Und was ist mit der Souffleuse? Wird sie nicht auch mehr und mehr eingespart?

Thieme: Für einige von uns, die am Theater arbeiten, bedeutet das ja das Aus. Dann trauen die sich nicht mehr. Ich würde mich vielleicht gerade noch ein bisschen trauen, ohne Souffleuse ...

Berben: Ich würde mich nicht mehr trauen.

Thieme: Eigentlich kannst du dich auch nicht mehr trauen. Das ist ja ohnehin ein seltsamer Beruf, fünfzig Seiten auswendig zu lernen und alle paar Tage wieder aufzusagen, eine merkwürdige Herausforderung für den Kopf. Es gab aber eine gewisse Sicherheit, wenn du wusstest, da sitzt jemand und hilft dir schon. Als ich noch ziemlich jung war und keine Souffleuse brauchte, habe ich mich manchmal gewundert, wenn Ältere mit ihr vorher einen Termin hatten. Sie haben sich die Stellen markieren lassen, wo sie immer hängen, da machte sich die Souffleuse einen Kringel. Und jetzt habe ich schon zwei, drei Produktionen gemacht, bei denen gar keine Souffleuse mehr eingeteilt war. Man hat sie eingespart. Ich vermute mal, aus Kostengründen. Da könnte man jetzt natürlich fragen: Was verdient eine Souffleuse? Aber sie bezahlen sie eben nicht mehr. Und die jungen Leute, die es im Moment noch nicht so betrifft, juckt es erst dann, wenn sie das erste Mal hängen, so richtig, so aussichtslos ... Beim Drehen ist es nicht so schlimm, weil du da sagen kannst, ich hänge. Da verziehen zwar auch alle die Fresse und denken: Ist denn der blöd, warum lernt er das nicht? Aber du ruinierst nicht den ganzen Abend. Im Theater dagegen ist alles live, wenn du auf der Bühne richtig hängst, ist eben Schluss.

Es soll schon Theater geben, wo im Hintergrund, hinter den Zuschauern, für die Schauspieler ein Teleprompter läuft.

Thieme: Das stimmt. Ich habe sogar schon damit gearbeitet. Das ist so eine Methode, die wahrscheinlich, wenn die Souffleusen abgeschafft sind, Usus wird. Denn irgendeine Unterstützung muss es ja geben. Es gibt auch diese Knöpfe im Ohr, die sind mittlerweile so winzig ... Die gibts übrigens auch schon beim Drehen, habe ich gehört.

Berben: Ehrlich? Dann werden wir uns doch da mal ein Doppelpaket kommen lassen.

Thieme: Vor der Kamera musst du nur aufpassen, dass das Ohr nicht total im Bild ist. Im Theater stört es kaum, da ist es eben ein fleischfarbenes Ding im Ohr, so groß wie eine Fingerkuppe. Das steckst du dir in die Ohrmuschel, aber dann brauchst du auch wieder eine Souffleuse oder einen Souffleur, irgendeiner muss dir ja da was reinsprechen. Du kannst es dir nicht von einer Maschine flüstern lassen, denn die Maschine nimmt keine Rücksicht, die macht immer weiter, die treibt dich vor sich her. Irgendwann überrollt sie dich.

Haben Sie noch Ihren Lohn in der Lohntüte erhalten?

Thieme: Natürlich. Ziemlich lange sogar. Ich glaube, selbst bei meinem allerersten Theaterengagement. In Görlitz-Zittau, da gabs noch eine Lohntüte.

Berben: Was ist das? Ich glaube, ich kenne gar keine Lohntüte.

Thieme: Es gab sie auch im VEB Weimar-Werk, als ich den stolzen Beruf des Maschinenbauers erlernte. Und am Weimarer Theater, wo ich als Kulissenschieber gearbeitet habe.

Berben: Aber als Schauspieler? Ich kann mich nicht erinnern, dass es bei uns Lohntüten gab.

Thieme: Also, überwiesen wurde der Lohn in Görlitz-Zwickau noch nicht. Wir haben ihn, glaube ich, am Zahltag abholen müssen.

Berben: Aha, er wurde ausgezahlt. So, wie wir unsere Diäten im Umschlag bekommen. Das gibt es heute beim Film ja auch noch. Dann weiß ich doch, was eine Lohntüte ist.

Wer besitzt und benutzt heute noch einen Stiefelknecht?

Berben: Ich! Ich kriege meine Stiefel anders gar nicht aus.

Thieme: Ach, Sie haben noch einen Stiefelknecht?

Berben: Ich brauche den Stiefelknecht, weil ja Heiko nicht immer da ist. Nein, tatsächlich, ich trage gern enge Stiefel, und ich kenne dieses Ding noch von meinem Großvater - sieht auch gut aus. Doch ich habe den Stiefelknecht nicht wegen seines Aussehens, sondern weil er mir hilft ...

Thieme: Ein unglaublich praktisches Teil!

Berben: Ja, aber er hat auch etwas Sinnliches. Beim Film gibts den übrigens auch noch.

Thieme: Einfach herrlich: Erst würgst du dir einen ab, und es wird nichts. Und dann steckst du den Hacken da rein und - flupp. Der Stiefelknecht ist eine großartige Erfindung!

Berben: Deshalb hab ich ihn zu Hause. Sie haben keinen?

Thieme: Nee, ich trage ja keine Stiefel.

Berben: Ach ja, Sie müssen Turnschuhe tragen.

Ist Ihnen eigentlich schon aufgefallen, dass die meisten Türen heutzutage kein Schlüsselloch mehr haben?

Thieme: Klar, weil sie Sicherheitsschlösser haben.

Berben: Das erzählt uns ja auch etwas über die Welt, in der wir leben. Und ich finde es schade, denn ich erinnere mich, dass das Schlüsselloch bei uns zu Weihnachten eine wichtige Rolle spielte. Meine Großeltern hatten sieben Kinder. Alle sieben lebten im Ausland und kamen mit ihren Kindern, also mit uns, jedes Jahr zu Weihnachten nach Essen. Großeltern, Eltern, Onkels, Tanten, Cousins, Cousinen - das war, denke ich, noch eine richtige Großfamilie ...

Die auch langsam verschwindet.

Berben: Leider. Also, wir kamen alle an Weihnachten zusammen, und weil bei uns das Christkind kam, war ein Raum immer abgeschlossen. Wir Kinder haben vor diesem Schlüsselloch gehangen, denn wir wollten einen Blick hineinwerfen. Da sah man den Tannenbaum, und darunter lagen die Geschenke ... Das Zimmer war zwei Tage lang verschlossen, und durch dieses Schlüsselloch zu schauen, war mit das Aufregendste, das es gibt. Weil man in die verbotene Welt hineinschauen konnte. Und heute? Richtig, heute hat man überall Sicherheitsschlösser. Wir schließen uns ein, damit das Verbotene nicht zu uns hereinkommt ... Verrückt. Es gibt leider nur noch wenige Schlüssellöcher. Dabei ist die Schlüssellochperspektive doch ein so schönes Motiv, es beflügelt die Fantasie.

Thieme: Ganze Romane, ganze Filme haben sich darauf aufgebaut.

Berben: In meinem letzten Märchenfilm, "Die Prinzessin auf der Erbse", habe ich auch vor der Tür gestanden und durchs Schlüsselloch geschaut, weil ich wissen wollte, was mein Bruder - gespielt von Michael Gwisdek - da drin tut. Ich stehe vorm Schlüsselloch und werde dabei erwischt. Ja, die verbotene Welt.

Thieme: Auch die Pubertät.

Berben: Ja, natürlich. Da ganz besonders.

Thieme: Sie, Herr Quilitzsch, müssen das ja am besten wissen.

Wieso ich?

Berben: Bei solchen Texten! Das Leibchen, das Poesiealbum, das Fräulein, die Dreieckbadehose ... Jetzt wissen wir ja, was Sie für einer sind.

Sie verwechseln das Schlüsselloch mit dem Astloch in der Umkleidekabine - auch ein berühmtes Filmmotiv.

Berben: Stimmt. Da wurde oft ein bisschen nachgeholfen, damit die Bretter nicht ganz so akribisch schlossen. Es blieb immer eine Ritze, durch die man hindurchlinsen konnte.

Thieme: Das sind Astlochszenen, keine Schlüssellochszenen. So eine Spannerszene gibts, glaube ich, sogar in der "Blechtrommel" mit der jungen Katharina Thalbach ...

Um mal wieder davon wegzukommen: Herr Thieme, ich hätte gedacht, dass Sie Ihre gute alte Kofferheule vermissen, Sie als RocknRoller.

Thieme: Da muss ich Ihnen ehrlich sagen, dass ich sie nicht wirklich vermisse. Denn ich würde heute ja nicht mehr mit dem Kofferradio ...

Berben: ... durch die Straßen rennen, mein Gott!

Thieme: Ich hatte es immer so lässig im Arm, wenn ich durch Weimar gegangen bin. Das würde ich heute nicht mehr tun, die Kofferheule vermisse ich eigentlich nicht. Dann schon eher das Nylonhemd.

Sie meinen Dederon.

Thieme: Ganz genau. Im Westen hieß die Kunstfaser Nylon, das musste ich auch erst lernen.

Berben: Aber wissen Sie, weil Sie nach dem Kofferradio gefragt haben, was mir da einfällt? Etwas, das mich in den ersten Zeiten des Herzklopfens, im Teenageralter, leidenschaftlich begleitet hat: die Musicbox!

Thieme: Ach, genau: (singt) Da steht die Musicbox, zwei Groschen hinein ...

Berben: Das fand ich so klasse: Du bist in ein Lokal gegangen, und da stand die Musicbox. Mit allen Hits, die du liebtest. Aber du konntest nur drei Schallplatten abspielen oder fünf - je nachdem, wie viel Geld du ausgeben wolltest. Die Musicbox fehlt mir tatsächlich. Heute wirst du ja überall beschallt, da ist in jeder Kneipe, die du betrittst, schon Musik drin. Früher hast du dich gefreut, wenn irgendwo eine Musicbox stand, weil du wusstest, jetzt kannst du deinen Lieblingssong von Elvis hören.

Haben Sie an den Glückspfennig geglaubt, Frau Berben?

Berben: Ich glaub immer noch dran.

Aber den gibts doch auch nicht mehr.

Berben: Ich habe noch einige Glückspfennige, wirklich Pfennige. Die gebe ich nie aus. Vielleicht bin ich ein echter Glückspilz, denn egal wo ich hingehe, egal in welchem Land ich gerade bin, ich finde immer Geld.

Thieme: Weil Sie Löwe sind.

Berben: Nein, wirklich, ich finde immer Münzgeld. Ich spucke drauf, und ich stecke es ein. Das habe ich heute noch. Ich hab ganz viele Münzen in unterschiedlicher Währung bei mir. Das sind alles meine Glückspfennige. Und das wird auch weiter Glückspfennig heißen, egal ob es ein Cent oder ein Penny ist. Drei Mal draufspucken, und niemals ausgeben. Geht Ihnen das auch so, Thomas?

Thieme: Ich finde keine Pfennige. Ich verlier' sie höchstens.

Berben: Aber dann hat jemand anderes Glück. So muss man das sehen. Ich geh' jetzt mal immer hinter Ihnen her.

Hörbuchpremiere mit Iris Berben und Thomas Thieme: 1. November, 20 Uhr, Volkshaus Jena im Rahmen des Jenaer Lesemarathons; Ticket-Hotline: (03641) 49-8060