Schreibwettbewerb für Schüler der Klassen 1-4: "Der große Wörterzauberer"

Denkt euch einen verrückten Zauberer aus, der bei der Ausübung seiner Wortmagie den ein oder anderen Buchstabendreher verzapft und damit für Sprachchaos sorgt. Ihr könnt euch überlegen… Hat er vielleicht den Leuten die Wörter im Mund verdreht? Hat er die Wörter einfach weggehext? Oder ganz und gar die Sprachen von Menschen und Tieren vertauscht? Aus Versehen oder böser Absicht? Und wie kann man das Ganze wieder geradebiegen?

Wir freuen uns auf eure Geschichten und sind gespannt, welches Chaos euer Wörterzauberer angerichtet hat und mit welchem Zauberspruch er es schaffen kann, wieder Ordnung herzustellen!

Bedingungen: Teilnehmen dürfen Schülerinnen und Schüler der 1. bis 4. Klasse entlang von Saale und Orla. Die Geschichte sollte auf jeden Fall zum Thema passen und von euch selbst ausgedacht und geschrieben worden sein. Alle Texte sollten ordentlich handgeschrieben und mit Klassenstufe, eurer Anschrift, Telefonnummer und der E-Mail Adresse eurer Eltern versehen an unsere Adresse gesandt werden. Einsendeschluss ist der 30. September 2017. Mit der Einsendung eures Textes wird dem Lese-Zeichen e. V. das Recht auf Veröffentlichung übertragen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Preis: Der beste Beitrag aus jeder Klassenstufe wird mit einer Urkunde und einem Buchpreis ausgezeichnet und die vier Gewinner dürfen ihre Geschichte zu den 10. Kinderliteraturtagen in Krölpa am 21. Oktober 2017 vorlesen.

Adresse: Lese-Zeichen e.V., Carl-Zeiss-Platz 15, 07743 Jena; Mail: info(at)lesezeichen-ev.de; Tel: 03641-493900.

Raniser Debüt

Der Lese-Zeichen e.V. bietet schreibenden Newcomern eine besondere Chance, die literarische Bühne zu betreten. Autorinnen und Autoren, die eine vielversprechende Erstveröffentlichung vorbereiten, können sich für das Raniser Debüt bewerben. Den ausgewählten Autor begleitet ein erfahrener Verlagslektor neun Monate lang bei der Arbeit an einem Manuskript. Während des Monats Juli kann der Autor kostenfrei in einer Wohnung auf Burg Ranis leben und konzentriert arbeiten. Der Autor/die Autorin führt außerdem einen Blog über das Projekt. Anschließend publiziert der Lese-Zeichen e.V. den Text in Buchform und als ebook. In einer honorierten Lesung wird das Ergebnis der Öffentlichkeit vorgestellt.
Diese Förderung des literarischen Nachwuchses wird von der Kreissparkasse Saale-Orla gestiftet.

Das fertige Manuskript wird bis 30. Juli des Folgejahres abgeliefert und sollte den Umfang von 150 Seiten nicht überschreiten. Es besteht kein Rechtsanspruch auf die Veröffentlichung. Unter Ausschluss des Rechtsweges wählt eine Jury die Autorin oder den Autor aus dem Kreis der Bewerber aus. Die Wahl wird im September bekannt gegeben.

Für das Raniser Debüt können sich alle Autorinnen und Autoren bewerben, die über 18 Jahre alt sind, in deutscher Sprache schreiben und noch keine eigenständige Buchveröffentlichung vorzuweisen haben. Es gibt keine Beschränkung der literarischen Genres, Stile, Formen.

Autorinnen und Autoren, die sich für das Raniser Debüt bewerben möchten, schicken bis zum 15. Juli ihren Lebenslauf, eine Liste bisheriger Veröffentlichungen, ein Exposé des geplanten Projekts und eine Textprobe bis höchstens 20 Seiten per E.Mail oder Post an:

Lese-Zeichen e.V. , Carl-Zeiss-Platz 15, 07743 Jena
E-Mail: ranis@lesezeichen-ev.de

Poesie & Praxis - die Thüringer Textwerkstatt

Was unterscheidet Erzählen und Beschreiben? Wie wechselt man die Perspektive? Wann ist ein Text fertig, wann ist er gelungen und wie kann man das erkennen?

Diese und viele weitere Fragen stellen sich einem Autor, manche können nur intuitiv beantwortet werden, andere hingegen sind schlicht eine Sache des handwerklichen Rüstzeugs. Denn hat man einen Text geschrieben, steht die eigentliche Arbeit noch bevor.

Die Thüringer Textwerkstatt „POESIE & PRAXIS“ bietet jungen, angehenden Autoren und Autorinnen die Gelegenheit, ihre Texte (z. B. Lyrik, Erzählungen, Romanauszüge) mit etablierten Autoren, Wissenschaftlern und „Gleichgesinnten“ zu diskutieren und zu bearbeiten. Neben der Vermittlung des Handwerks und literarischer Strategien steht vor allem der intensive Austausch über die eigenen Texte und über die Texte anderer im Mittelpunkt der Werkstatt.

Geleitet wird die Werkstatt wird von Nancy Hünger (Lyrik / Prosa) und Peter Neumann (Lyrik). Darüber hinaus werden renommierte Autorinnen und Autoren die Werkstatt begleiten.

Die Textwerkstatt beginnt im Oktober 2016 und findet einmal im Monat in Schillers Gartenhaus (Universität Jena) statt. Teilnehmen kann, wer seinen Wohnsitz in Thüringen hat und im Alter von 16 bis 25 Jahren ist. Textproben sind keine Bedingung für die Teilnahme – allerdings würden wir uns darüber freuen. Bereits vorhandene Schreiberfahrungen sind wünschenswert.

Anmeldungen (mit Name, Adresse, Alter, E-Mail, Telefonnummer) bitte bis zum 30.09.2016 per E-Mail/facebook/Post an:

ranis@lesezeichen-ev.de
facebook.com/poesiepraxis
Lese-Zeichen, Carl-Zeiss-Platz 15, 07743 Jena 

Die Textwerkstatt ist nicht öffentlich und auf max. 10 Teilnehmer begrenzt.

Die Thüringer Textwerkstatt „POESIE & PRAXIS“ ist ein gemeinsames Projekt von Lese-Zeichen e.V. und Schillers Gartenhaus (Friedrich-Schiller-Universität Jena) mit freundlicher Unterstützung der Thüringer Staatskanzlei.

?Deutschland? - Ein Willkommens-Spiel / ?Germany? - A Welcome-Play




Regie / Text: Karsten Kriesel
Assistenz / Dramaturgie: Falko Köpp
Videoillustrationen: Peter Thetmann
Produktion: Lese-Zeichen e.V.: Ralf Schönfelder, Uta Utzelmann
Es spielen: Sarah Arndtz - Lou
Anne Rab - Pippa
Philipp Nerlich - FloMo
Dario Klimke - Techno

Die mobile Produktion „?Deutschland? - Ein Willkommens-Spiel“ versteht sich als Mittler und Vermittler für Geflüchtete u.a. in Asylunterkünften und damit aktiver Beitrag zur Willkommenskultur in Deutschland. Im Auftrag des Jenaer Lesezeichen e.V. soll das Stück spielerisch und unterhaltsam Deutsche Eigenarten näherbringen. Hauptanliegen ist es, Menschen, die fliehen mussten, willkommen zu heißen und den zumeist tristen Alltag in den Unterkünften für eine Weile vergessen zu machen.
Keinesfalls will die Inszenierung den didaktischen Zeigefinger erheben und erklären, wie man sich in Deutschland zu verhalten hat. Natürlich werden verschiedene typische Dinge wie Bürokratie, Mülltrennung, Straßenverkehrsordnung und feststehende Regeln verhandelt, diese werden allerdings immer mit einem Augenzwinkern präsentiert.

„?Deutschland? - Ein Willkommens-Spiel“ nutzt hierfür die Figur des Clowns.
Der Clown ist weltweit wie kaum eine andere Kunstfigur über Grenzen und Kulturräume hinaus bekannt ist und bietet eine große künstlerische Freiheit.

Vier Clowns, ein Auftrag: Deutschland erklären.
Was aber, wenn jeder davon seine ganz eigenen Vorstellungen davon hat, was an diesem ominösen Deutschland wichtig ist?
Lou will als korrekte Politikerin wohlgeordnet Normen, Gesetze und Regeln vermitteln.
Pippa findet, dass man vor allem Kultur und Poesie im Land der Dichter und Denker zeigen muss.
FloMo versteht sich als weltoffener, empathischer Vermittler und hat als Einziger die Sprachunterschiede vor Augen.
Techno kommuniziert am liebsten direkt über die Musik.

Schnell stellen die Vier fest, dass sie selbst gar nicht so genau wissen was 'Deutschland' ist und so erforschen sie in verschiedenen Stationen was dieses Land ausmacht, wie Deutschland klingt, schmeckt, wofür Deutschland steht, was zu Deutschland gehört und was eventuell nicht.
Sie erspielen sich gemeinsam einen Tag in einem fremden Land, untersuchen Schwierigkeiten und Hindernisse, scheitern an sich selbst und sie kommen immer wieder an den Punkt, dass sie gemeinsam einen neuen Ansatz finden müssen.
Gedichte, Lieder, Geschichtsfetzen, Vorschriften und die Nationalhymne fließen in das Spiel ein, doch scheint es fast unmöglich, Deutschland erschöpfend zu erklären. Denn Deutschland ist so vielfältig, wie die Menschen, die hier leben, egal ob seit Generationen oder vorübergehend.

Über den spielerischen Ansatz der Clownerie nutzt die Inszenierung bewusst verschiedene ästhetische Darstellungsformen, um das Publikum über mehrere Sinne anzusprechen.
Schauspiel, Pantomime, Illustration, Improvisation, Rhythmus, Gesang, Tanz und immer wieder spielerische Interaktion und Kommunikation mit dem Publikum bieten zusammen die größtmögliche Variation, um möglichst alle Zuschauer abzuholen.

„?Deutschland? - Ein Willkommens-Spiel“ ist als mobile Produktion konzipiert, damit wir schnell, und ohne viel Vorbereitung an unterschiedlichsten Orten für Flüchtlinge spielen können. Unser Ziel ist es, ein gutes Gefühl zu geben, indem wir den deutschen Ernst ein wenig auf die Schippe nehmen.
Wir verstehen das Projekt als Institutionsübergreifende Kooperation mit Kommunen, Initiativen und Vereinen, die sich für Flüchtlinge stark machen und Unterstützung jedweder Art anbieten.

Aufführungsdauer: ca. 90 Minuten

Technische Details:
Es wird eine gerade Spielfläche von mindestens 6 x 4m benötigt, sowie Stromanschluss an der Spielfläche und neben bzw. hinter dem Publikum. Je nach den Sichtverhältnissen im Spielraum bevorzugen wir eine ebenerdige Spielfläche ohne klare Bühnenabgrenzung zum Publikum. Open Air Aufführungen nach Absprache. Sämtliches technisch-künstlerisches Equipment wird mitgebracht, Absprache zu technischen Gegebenheiten des Spielortes im Vorfeld sind erwünscht.

Die Produktion reist mit 4 Spielern und ein bis zwei Technikern / Managern in zwei PKW bzw. Transportern an.

Konditionen:
Pro Vorstellungstag werden bei einer Aufführung 850€, bei zwei Aufführungen 1100€ berechnet (maximal zwei Aufführungen pro Tag). Anfallende Fahrtkosten außerhalb des Stadtgebiets Leipzig und Übernachtungskosten ab einem Radius von 150km um Leipzig/Mitte sind gesondert zu erstatten (bzw. soll eine Übernachtungsmöglichkeit für 5-6 Personen gestellt werden). Über eine angemessene Grundversorgung mit alkoholfreien Getränken/Wasser und etwas zu Essen am Abend (besonders im Übernachtungsfalle) freuen wir uns.

Ein Projekt des Lese-Zeichen e.V. mit freundlicher Unterstützung der Thüringer Staatskanzlei, JenaKultur, der Friedrich-Ebert-Stiftung, der Robert-Bosch-Stiftung, der Sparkassenstiftung Jena-Saale-Holzland, den Stadtwerken Energie Jena-Pößneck, der Alternative 54, dem Landratsamt Saale Orla und dem Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport . Wir danken der Moritzbastei, dem Krystallpalastvarieté und il comico.

Junges Literaturforum Hessen-Thüringen

Teilnehmen können junge Leute zwischen 16 und 25 Jahren, die einen Wohnsitz in Hessen oder in Thüringen haben. Ab sofort können die selbst verfassten Texte, entweder drei Gedichte oder eine Kurzgeschichte (maximal drei Manuskriptseiten), in deutscher Sprache eingereicht werden. Die Angabe von Name, Adresse, Geburtsdatum und gegebenenfalls einer E-Mail-Adresse auf der Rückseite der Einsendung sollte nicht vergessen werden.

Zu gewinnen gibt es 10 Förderpreise, Teilnahme an Wochenendseminaren mit prominenten Schriftstellern, Veröffentlichungen in dem Jahrbuch Nagelprobe und in Literaturzeitschriften.

Einreichungen aus Hessen gehen an das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Postfach 32 60, 65022 Wiesbaden.
Einreichungen aus Thüringen gehen an das Thüringer Kultusministerium, Postfach 90 04 63, 99107 Erfurt.
Mit der Einsendung wird dem Land Hessen bzw. dem Land Thüringen das Recht zur Veröffentlichung, zur Verbreitung und zum Vortrag übertragen.

Der Wettbewerb wird gefördert durch die Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen.

Grenzgänger

Die Robert Bosch Stiftung unterstützt in Zusammenarbeit mit dem Literarischen Colloquium Berlin Autoren bei den Recherchen für deutschsprachige Veröffentlichungen, die Mittel-, Ost- und Südosteuropa oder China als Thema grenzüberschreitend und für ein breites Publikum aufbereiten. Die Veröffentlichungen sollen zu Diskussionen anregen, den Dialog und das
gegenseitige Verständnis fördern und können unterschiedliche Themenbereiche, Länder und historische Epochen umfassen. Willkommen sind literarische und essayistische Prosa, Foto(text)bände, Kinder- und Jugendbücher, aber auch andere Formen wie Drehbücher für Dokumentarfilme und Hörfunkbeiträge.
Die „Grenzgänger“ können ihre Werke zudem in öffentlichen Veranstaltungen präsentieren. Für die Durchführung dieser Veranstaltungen stellt die Robert Bosch Stiftung Mittel zur Verfügung. Interessierte Institutionen können finanzielle Unterstützung für Grenzgänger-Veranstaltungen beantragen.

Was kann gefördert werden?
Es können pauschale Recherchestipendien in Höhe von 2.000 € / 4.000 € / 6.000 € / 8.000 € / 10.000 € beantragt werden, abhängig von Rechercheaufwand und - dauer. Damit sollen die Kosten für Reise, Unterkunft, Verpflegung, Visa und Dolmetscher abgedeckt sowie die Lebenshaltungskosten während der Recherche bezuschusst werden.

Was kann nicht gefördert werden?

- Fachwissenschaftliche Veröffentlichungen, Zeitungsartikel, Reiseführer, Sammelbände, Theaterprojekte, Lyrik, Spielfilme und Übersetzungsprojekte
- Verlags- und Produktionskosten
- Allgemeine Arbeitsmittel, Bürokosten und Infrastrukturmaßnahmen 

Zweitbewerbungen und Bewerbungen, die mehrere Projekte umfassen, sind nicht möglich.

Interessierte richten eine schriftliche Bewerbung an das Literarische Colloquium Berlin. Die Bewerbungsunterlagen sind im Internet zu finden unter www.bosch-stiftung.de/grenzgaenger oder www.lcb.de/grenzgaenger.

Bewerbungstermine: jährlich am 30. April und 31. Oktober (Poststempel). Eine unabhängige Jury wählt aus den eingehenden Bewerbungen Projektezur Förderung aus. Die Entscheidungen werden voraussichtlich jeweils Mitte Juli bzw. Mitte Januar mitgeteilt.

Thüringer Buchlöwe

Auch dieses Jahr findet wieder der Thüringer Buchlöwe statt, ein Schreibwettbewerb für Mädchen und Jungen bis 14 Jahre. Das diesjährige Thema findet Ihr unter folgendem Link > Dann könnt Ihr ein oder zwei Geschichten mit jeweils bis zu drei Schreibmaschinenseiten Text (= pro Seite 30 Zeilen à 60 Anschläge, das entspricht ca. 5400 Zeichen mit Leerzeichen) oder drei Gedichte einreichen. Natürlich freut sich der Buchlöwe auch über gut leserliche handschriftliche Texte und auch über Illustrationen, wenn diese von euch selbst angefertigt sind.

Einsendeschluß ist der 31.07. jeden Jahres.
Teilnehmen können Mädchen und Jungen, die am diesem Tag noch keine 15 Jahre alt sind.
Für Schülerinnen und Schüler der Grundschule im Schulamtsbereich Weimar wird im Februar der „Weimarer Buchlöwe“ von der Kulturdirektion der Stadt Weimar und der Stadtbücherei Weimar ausgeschrieben. Näheres unter www.stadtbibo-weimar.de.

Rückfragen und Einsendungen an:

Literarische Gesellschaft Thüringen e.V., Thüringer Buchlöwe, Marktstraße 2-4, 99423 Weimar
Telefon 03643 / 776699, literarische-gesellschaft(at)t-online.de

Der Thüringer Buchlöwe ist ein Schreibwettbewerb der Literarischen Gesellschaft Thüringen e.V. im Rahmen der Leseinitiative des Thüringer Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur mit freundlicher Unterstützung der Stadt Weimar.

Eobanus-Hessus-Schreibwettbewerb

Auch in diesem Jahr wird der Eobanus-Hessus-Schreibwettbewerb ausgeschrieben. Der Wettbewerb will die großen humanistischen Traditionen Erfurts produktiv aufnehmen und soll Gelegenheit zu kritischer gesellschaftlicher und literarischer Auseinandersetzung für junge Autorinnen und Autoren mit der Gegenwart bieten.
Am Wettbewerb können Bewerberinnen und Bewerber aus ganz Thüringen teilnehmen, die zwischen 15 und 35 Jahre alt sind. Es können Texte aller literarischen Genres eingesandt werden. Jede Einsendung kann nur ein Genre umfassen. Der Umfang für Prosatexte soll fünf Schreibmaschinenseiten (max. 10.000 Zeichen) bzw. für Lyrik drei Gedichte nicht überschreiten.

Die Texte sollen in 7-facher Ausführung ohne Namenskennzeichnung eingesandt werden. Den Einsendungen bitte eine kurze Darstellung der Lebensdaten (Geburtsdatum, Adresse/E-Mail, bisherige literarische Aktivitäten) anfügen.

Die Einsendungen werden von einer Jury durchgesehen und bewertet. Die drei Hauptpreise sind mit je 400,- EUR dotiert. Zudem wird ein Sonderpreis der Jury ausgelobt. Für Schülerinnen und Schüler werden darüber hinaus drei Förderpreise vergeben (jeweils 100,- EUR).

Die aktuelle Ausschreibung finden Sie hier: http://www.hessus.eburg.de/

Caroline-Schegel-Preis der Stadt Jena

Gewürdigt werden sollen in Anlehnung an das Wirken der Namenspatronin des Preises herausragende Leistungen in den Genres Feuilleton und Essay, die sich durch ein hohes sprachliches und stilistisches Niveau und eine solide Recherche auszeichnen.
Die Bewerbung ist offen, zugelassen im Wettbewerb sind alle deutschsprachigen Texte, die entweder von den Autoren selbst oder auf Vorschlag wichtiger Feuilletonredaktionen, Verlage, literarischer Institutionen und Vereine eingesandt wurden. Jeweils für einen
Haupt- und einen Förderpreis haben die Empfehlenden ein Vorschlagsrecht. Der für den Hauptpreis vorgeschlagene Text sollte dabei als pars pro toto eines Gesamtschaffens stehen. Für den Förderpreis haben wir von der Festschreibung einer Altersgrenze abgesehen. Als
Kriterium für die Aufnahme in den Kreis der Bewerber um den Förderpreis gilt neben den qualitativen Anforderungen, dass sich die betreffenden Autorinnen und Autoren am Beginn Ihres Schaffens befinden.
Die eingereichten Texte dürfen den Umfang von jeweils 10 bis 15 Manuskriptseiten nicht überschreiten.

Das von einem privaten Sponsor zur Verfügung gestellte Preisgeld in Höhe von insgesamt 7.500 € wird in der Regel in einen Hauptpreis, dotiert mit 5.000 €, und einen Förderpreis, dotiert mit 2.500 €, geteilt.

Die aktuelle Ausschreibung finden Sie hier: Link.

Autorenwohnung auf Burg Ranis

In den warmen Monaten stellt der Lese-Zeichen e.V. eine Autorenwohnung auf Burg Ranis zur Verfügung. Der Standard ist einfach, ein Bett, ein Herd, ein großer Schreibtisch; Toiletten und Bad eine Etage tiefer. Eine Heizung gibt es nicht; wenn die Sonne scheint ist das Zimmer trotzdem schön warm.

In den vorigen Jahren wohnten einige Autorinnen und Autoren auf der Burg und waren mit den Wohn- und Arbeitsmöglichkeiten sehr zufrieden. Henryk Bereska schreibt: „Da war nichts von Dachkammeratmosphäre des ’armen Poeten’... der Blick aus dem Fenster gleitet in drei Himmelsrichtungen über eine Landschaft, die allein schon den Betrachter poetisch inspiriert. Fabelhafte Bedingungen zum Arbeiten.”

Anmeldungen und Fragen richten Sie bitte an: ranis@lesezeichen-ev.de