Ausschreibungen


LYRIK-WERKSTATT MIT KERSTIN HENSEL


Foto: Zimmermann

Samstag, 02. Februar 2019 und Sonntag, 03. Februar 2019 auf Burg Ranis

Die Autorin Kerstin Hensel bietet eine Werkstatt für lyrische Texte auf Burg Ranis an. Interessierte Autorinnen und Autoren erhalten die Möglichkeit, mit ihr an ihren Gedichten zu arbeiten. Dafür stehen acht Plätze zur Verfügung. Über die Vergabe der Plätze entscheidet eine fachkundige Jury.

Kerstin Hensels aktueller Gedichtband „Schleuderfigur“ erschien bei Luchterhand. Darüber schrieb die FAZ: „Man findet klangvoll gereimte und spröde ungereimte Gedichte, liebevolle Porträts, […] bedeutungsvolle Naturlyrik; es gibt strenge Sonette, Anklänge an klassische Versmaße und schlichte Volksliedstrophen […]. Da ist eine Autorin am Werk, die sich wirklich auskennt und ihr Handwerk spielerisch und meisterhaft beherrscht.“ In ihrem Buch „Das verspielte Papier“ untersucht Kerstin Hensel: was sind starke, was schwache, was vollkommen misslungene Gedichte? Für ihre Arbeit wurde Kerstin Hensel u.a. mit dem Leonce-und-Lena-Preis ausgezeichnet.

Die Teilnahme an der Lyrik-Werkstatt sowie die Übernachtung in einer nahegelegenen Unterkunft sind kostenfrei. Fahrtkosten können nicht erstattet werden.
Die Werkstatt wird von der Thüringer Kulturstiftung unterstützt.

Wer sich bewerben möchte, kann bis 20. November 2018 Arbeitsproben (maximal 5 Seiten), sowie einen kurzen bio- und bibliographischen Abriss (maximal 2 Seiten) per E-Mail an das Thüringer Büro für Literatur und Kunst Lese-Zeichen schicken. E-Mail-Adresse: ranis[at]lesezeichen-ev.de


Poesie & Praxis - die Thüringer Textwerkstatt


Was unterscheidet Erzählen und Beschreiben? Wie wechselt man die Perspektive? Wann ist ein Text fertig, wann ist er gelungen und wie kann man das erkennen?

Diese und viele weitere Fragen stellen sich einem Autor, manche können nur intuitiv beantwortet werden, andere hingegen sind schlicht eine Sache des handwerklichen Rüstzeugs. Denn hat man einen Text geschrieben, steht die eigentliche Arbeit noch bevor.

Die Thüringer Textwerkstatt „POESIE & PRAXIS“ bietet jungen, angehenden Autoren und Autorinnen die Gelegenheit, ihre Texte (z. B. Lyrik, Erzählungen, Romanauszüge) mit etablierten Autoren, Wissenschaftlern und „Gleichgesinnten“ zu diskutieren und zu bearbeiten. Neben der Vermittlung des Handwerks und literarischer Strategien steht vor allem der intensive Austausch über die eigenen Texte und über die Texte anderer im Mittelpunkt der Werkstatt.

Geleitet wird die Werkstatt wird von Nancy Hünger (Lyrik / Prosa) und Peter Neumann (Lyrik). Darüber hinaus werden renommierte Autorinnen und Autoren die Werkstatt begleiten.

Die Textwerkstatt findet einmal im Monat in Schillers Gartenhaus (Universität Jena) statt. Teilnehmen kann, wer seinen Wohnsitz in Thüringen hat und im Alter von 16 bis 25 Jahren ist. Textproben sind keine Bedingung für die Teilnahme – allerdings würden wir uns darüber freuen. Bereits vorhandene Schreiberfahrungen sind wünschenswert.

Anmeldungen (mit Name, Adresse, Alter, E-Mail, Telefonnummer) bitte per E-Mail/facebook/Post an:

ranis@lesezeichen-ev.de
facebook.com/poesiepraxis
Lese-Zeichen, Carl-Zeiss-Platz 15, 07743 Jena

Die Textwerkstatt ist nicht öffentlich und auf max. 10 Teilnehmer begrenzt.

Die Thüringer Textwerkstatt „POESIE & PRAXIS“ ist ein gemeinsames Projekt von Lese-Zeichen e.V. und Schillers Gartenhaus (Friedrich-Schiller-Universität Jena) mit freundlicher Unterstützung der Thüringer Staatskanzlei.


Sommerwerkstatt Art & Wiese vom 07.08. bis 11.08.2019 auf Burg Ranis


Der Lese-Zeichen e.V., die Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten und der Freistaat Thüringen laden Dich zur Sommerwerkstatt auf Burg Ranis ein, die schon so manche Künstler und zahlreiche Autoren inspiriert hat.

Du schreibst gern Gedichte oder arbeitest bereits an deinem ersten Roman? Oder interessierst Du Dich Fotografie und Stop-Motion? Du erzählst gern Geschichten und möchtest auf der Bühne stehen, darstellen, tanzen? Du wolltest schon immer etwas über Typographie, Bildgestaltung und Grafik lernen oder wie man den Pinsel über die Leinwand schwingt, was Kunst so alles möglich macht? Dann komm zur Sommerwerkstatt auf Burg Ranis!

Dort findest Du nicht nur Gelegenheit gemeinsam mit Schriftstellern an Deinen Texten zu feilen oder mit bildenden Künstlern analog und digital an Deinem Frühwerk zu arbeiten, sondern Du lernst auch Gleichgesinnte kennen.

Die Teilnahme an den Workshops ist kostenfrei. Für die Unterbringung und Verpflegung (HP) fällt ein Unkostenbeitrag in Höhe von € 100,- an. Die Unterbringung erfolgt im Kinder-, Jugend- und Touristikzentrum „Papilio“ in Ludwigshof in Ranis, die An- und Abreise selbstständig.

Wir rechnen mit 25 Teilnehmern. Bei mehr Teilnehmern zählt die Reihenfolge der Anmeldungen.
Anmeldungen bis zum 30. Juni an per E-Mail an: ranis(at)lesezeichen-ev.de.
Bei der Anmeldung bitte Adresse, Telefon, E-Mail und Alter angeben.

Die Teilnahme erfolgt nach unserer schriftlichen Bestätigung. Für Anfragen stehen wir gern zur Verfügung. Teilnahme: ab 12 Jahren. Für die noch nicht 18jährigen muss die Zustimmung der/des Erziehungsberechtigten vorliegen.
Die Teilnahme an der Sommerwerkstatt kann durch das Bildungspaket gefördert werden.


Raniser Debüt


Das Thüringer Büro für Literatur und Kunst Lese-Zeichen bietet schreibenden Newcomern eine besondere Chance, die literarische Bühne zu betreten. Autorinnen und Autoren, die eine vielversprechende Erstveröffentlichung vorbereiten, können sich für das Raniser Debüt bewerben. Den ausgewählten Autor bzw. die Autorin begleitet ein erfahrener Verlagslektor neun Monate lang bei der Arbeit an einem Manuskript. Zwei Wochen lang kann der Autor/ die Autorin kostenfrei in einer Wohnung auf Burg Ranis oder in der Nähe leben und konzentriert arbeiten. Anschließend publiziert der Lese-Zeichen e.V. den Text in Buchform. In einer honorierten Lesung wird das Ergebnis der Öffentlichkeit vorgestellt.
Diese Förderung des literarischen Nachwuchses wird von der Kreissparkasse Saale-Orla gestiftet.

Das fertige Manuskript wird bis 30. Juli des Folgejahres abgeliefert und sollte den Umfang von 150 Seiten nicht überschreiten. Es besteht kein Rechtsanspruch auf die Veröffentlichung. Unter Ausschluss des Rechtsweges wählt eine Jury die Autorin oder den Autor aus dem Kreis der Bewerber aus. Die Wahl wird im September bekannt gegeben.

Für das Raniser Debüt können sich alle Autorinnen und Autoren bewerben, die über 18 Jahre alt sind, in deutscher Sprache schreiben und noch keine eigenständige Buchveröffentlichung vorzuweisen haben. Es gibt keine Beschränkung der literarischen Genres, Stile, Formen.

Autorinnen und Autoren, die sich für das Raniser Debüt bewerben möchten, schicken bis zum 15. Juli ihren Lebenslauf, eine Liste bisheriger Veröffentlichungen, ein Exposé des geplanten Projekts und eine Textprobe bis höchstens 20 Seiten per E.Mail oder Post an:

Lese-Zeichen e.V. , Carl-Zeiss-Platz 15, 07743 Jena
E-Mail: ranis@lesezeichen-ev.de


Junges Literaturforum Hessen-Thüringen


Teilnehmen können junge Leute zwischen 16 und 25 Jahren, die einen Wohnsitz in Hessen oder in Thüringen haben. Ab sofort können die selbst verfassten Texte, entweder drei Gedichte oder eine Kurzgeschichte (maximal drei Manuskriptseiten), in deutscher Sprache eingereicht werden. Die Angabe von Name, Adresse, Geburtsdatum und gegebenenfalls einer E-Mail-Adresse auf der Rückseite der Einsendung sollte nicht vergessen werden.

Zu gewinnen gibt es 10 Förderpreise, Teilnahme an Wochenendseminaren mit prominenten Schriftstellern, Veröffentlichungen in dem Jahrbuch Nagelprobe und in Literaturzeitschriften.

Einreichungen aus Hessen gehen an das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Postfach 32 60, 65022 Wiesbaden. Einreichungen aus Thüringen gehen an das Thüringer Kultusministerium, Postfach 90 04 63, 99107 Erfurt. Mit der Einsendung wird dem Land Hessen bzw. dem Land Thüringen das Recht zur Veröffentlichung, zur Verbreitung und zum Vortrag übertragen.

Der Wettbewerb wird gefördert durch die Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen.


Menantes-Preis für erotische Dichtung 2019


Nun bereits zum siebten Mal wird 2019 dieser Preis vom Menantes-Förderkreis der Evangelischen Kirchgemeinde Wandersleben im Geburtsort des Dichters vergeben.
Das Werk von Christian Friedrich Hunold (1680-1721), der sich als galanter Autor im Jahr 1700 in Hamburg das Pseudonym MENANTES zulegte, inspirierte 2006 Literaturbegeisterte zur Ausschreibung eines ihm gewidmeten Literaturpreises, der sich internationaler Wahrnehmung erfreut. Mit dem Mitteldeutschen Verlag Halle und der Erfurter Herbstlese haben wir gute Partner für die Vergabe und Präsentation im Jahr 2019 gefunden.
Bis zu drei noch nicht veröffentlichte Gedichte oder eine Kurzgeschichte mit maximal fünf Manuskriptseiten (a` 2000 Zeichen) können bis zum 31. März 2019 eingesandt werden. Um für die Jury die Anonymität zu wahren, bitten wir die Texte ohne Verfassernamen, jedoch mit einer separaten Kurzbiographie unter dem Stichwort „MENANTES“ zuzusenden. Eine Jury aus fünf Kritikern und Schriftstellern ermittelt unter allen Einsendungen die fünf originellsten und lädt deren Verfasser zu einem Lesefest am 15. Juni 2019 in den Kultur-Pfarrhof von Wandersleben ein, bei dem ein Jury-Preis (2.000 EUR) sowie ein Preis des Publikums (500 EUR) vergeben werden. Das Preisgeld wird vom Menantes-Förderkreis gestiftet.
Eine Anthologie mit den 30 besten Beiträgen wird im Herbst 2019 im Mitteldeutschen Verlag Halle erscheinen. Mit der Einsendung der Texte zum Literaturpreis willigen die Autoren einem möglichen Abdruck ihres Werkes in der Anthologie zu. Vom Verlag erhalten die veröffentlichten Autoren 3 Belegexemplare.
Am 14. November 2019 wird die Anthologie im Rahmen der Erfurter Herbstlese im Haus Dacheröden vorgestellt. Die fünf zum Lesefest eingeladenen Autoren haben dann noch einmal die Gelegenheit, ihre Beiträge vorzustellen. Einsendungen an:

Evangelische Kirchgemeinde Wandersleben
Menantesstraße 31
99869 Drei Gleichen, Ortsteil Wandersleben


Einsendeschluss: 31. März 2019
Preisverleihung am 15. Juni 2019
Eine Rücksendung der Texte erfolgt nur, wenn ein adressierter und ausreichend frankierter Umschlag beiliegt.


2. Tambach-Dietharzer Wunderwasser-Krimipreis 2019


Der Luftkurort Tambach-Dietharz schreibt für das Jahr 2019 ein zweites Mal den Wunderwasser- Krimipreis aus. Erwartet werden Kurzkrimis, die das „Tambacher Liebespaar“, einen sensationellen Ursaurierfund am Bromacker bei Tambach-Dietharz im weitesten Sinn aufgreifen - ob mit makaberer Mystik, veritablem Verbrechen oder satirisch gefärbten Schandtaten. Eine Rolle spielen kann Pittsburgh in den USA oder die Verbindung von Tambach und Dietharz 1919 zu einer neuen Gemeinschaft: Tambach-Dietharz.

Einsendebedingungen:

• Das Manuskript wird in dreifacher Ausfertigung eingeschickt, mit einem selbstgewählten Codewort versehen. Ein zweiter, verschlossener Umschlag mit dem Codewort enthält die Kontaktdaten des Autors bzw. der Autorin. • Pro Teilnehmer wird ein Text eingereicht. Der Umfang des Kurzkrimis ist auf bis zu zehn Normseiten in Prosa begrenzt. • Alle Teilnehmer erklären sich bereit, falls sie ausgewählt werden, ihren Text selbst vorzutragen. • Alle Teilnehmer geben ihr Einverständnis, ihren Text ggf. in einer geplanten Anthologie zu veröffentlichen. • Eine Teilnehmergebühr wird nicht erhoben. Eine Rücksendung der Manuskripte kann nicht erfolgen. • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Einsendeschluss ist : 1. März 2019

Eingesandt werden die Manuskripte an:

Stadt Tambach-Dietharz
99897 Tambach-Dietharz
Burgstallstraße 31a
Kennwort: Wunderwasserpreis 2019

Der Wettbewerb:

Eine Jury mit Vertretern des Schriftstellerverbandes, der Presse, des MDR, Hugendubel Erfurt und der Stadt Tambach-Dietharz wählt aus den Einsendungen drei Autoren aus, die sich am 19. Juni 2019 in einer öffentlichen Lesung einer Jury und dem Publikum stellen. Publikum und Jury stimmen an diesem Abend gemeinsam über die Preisvergabe ab.
Der erste Preis ist mit 1.000 Euro dotiert.
Der zweite und dritte Preis werden jeweils mit 250 Euro belohnt.

Beabsichtigt ist - bei ausreichender Beteiligung - mit ausgewählten Wettbewerbsbeiträgen wieder ein Buch in kleiner Auflage herauszugeben. Die Rechte an den Texten verbleiben bei den Autoren.

Preisverleihung:

Die Preisverleihung findet am 19.6.2019 in Tambach-Dietharz statt.


Thüringer Literaturstipendium „Harald Gerlach“


Der Kultusminister des Freistaates Thüringen vergibt im Rahmen der Autorenförderung das Literaturstipendium „Harald Gerlach“ und verstärkt damit sein Engagement für die zeitgenössische Literatur. Es richtet sich an Schreibende, denen die Möglichkeit gegeben werden soll, sich über einen bestimmten Zeitraum ausschließlich ihrem literarisch hoch anspruchsvollen Projekt zu widmen. Teilgenommen werden kann mit einem literarisch hochrangigen Projekt, dessen Texte noch unveröffentlicht sind. Eine Altersgrenze wird nicht festgelegt. Eine unabhängige Jury entscheidet über die Vergabe des Stipendiums.

Voraussetzungen: Buchveröffentlichung erforderlich. Der ständige Wohnsitz des Autors ist Thüringen oder der Geburtsort liegt in Thüringen oder das Projekt hat einen deutlichen Thüringenbezug. Die Bewerbungsfrist endet jährlich am 31. Oktober. Das Stipendium wird bis zu einem Zeitraum von einem Jahr vergeben. Die Förderung beträgt € 1.000,- pro Monat.

Folgende Unterlagen sind einzureichen:
- formloser Antrag (Name, Anschrift, Alter, Ausbildung, Tätigkeitsbereich)
- Verzeichnis der bisherigen Veröffentlichungen mit Verlagsangabe,
- Angabe über gleichzeitige Anträge bei anderen Stellen,
- Angabe über die Dauer und den Zeitraum des Vorhabens,
- Exposé / Projektbeschreibung von ca. drei Seiten,
- Manuskriptprobe von ca. 10 Seiten
- Bankverbindung

Kontakt: Thüringer Staatskanzlei, Regierungsstraße 73, 99084 Erfurt


Thüringer Autorenarbeitsstipendium


Die Autorenarbeitsstipendien sind Förderstipendien, die Thüringer Autorinnen und Autoren ermöglichen sollen, über einen gewissen Zeitraum intensiv an einem aktuellen Vorhaben zu arbeiten. Durch die Förderung sollen insbesondere auch junge Schreibende in ihrem künstlerischen Schaffen ermutigt werden.

Die Voraussetzungen sind ein literarisch anspruchsvolles Projekt, dessen Texte noch unveröffentlicht sind. Das Vorhaben sollte sich durch künstlerische Eigenständigkeit, Authentizität, Kreativität und Originalität auszeichnen. Die Bewerberin / der Bewerber muss über einen ständigen Wohnsitz in Thüringen verfügen.

Ein Stipendium beinhaltet eine Förderdauer von zwei bis zu maximal sechs Monaten und eine Förderhöhe von monatlich bis zu 850 Euro.

Ein Stipendium wird nach folgendem Verfahren vergeben: Eine Altersgrenze wird nicht festgelegt. Eine unabhängige Jury entscheidet über die Vergabe der Stipendien in einem anonymisierten Verfahren. Das Stipendium unterliegt einem Bewerbungsverfahren.

Einzureichen sind das ausgefüllte Bewerbungsformular, Lebenslauf, Bibliographie, Beschreibung des schriftstellerischen Vorhabens (bitte ohne Namen und Anschrift), Leseprobe von maximal zehn Seiten Länge aus dem aktuellen Vorhaben (bitte ohne Namen und Anschrift).

Bewerbungen sind bis zum 31. Oktober eines Jahres an folgende Adresse zu richten: Thüringer Staatskanzlei, Abteilung 4 (Kultur und Kunst), Postfach 900253, 99105 Erfurt.

Alle Angaben dienen ausschließlich der Antragsbearbeitung. Im Förderungsfall erklärt sich der Stipendiat mit der Bekanntgabe seines Namens durch das Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur einverstanden. Das Stipendium begründet kein Arbeitsverhältnis. Es besteht kein Anspruch auf die Stellung einer Arbeitsunterkunft. Es besteht kein Anspruch auf die Veröffentlichung des Werkes durch die Thüringer Staatskanzlei. Es besteht kein Rechtsanspruch auf die Förderung.


Caroline-Schegel-Preis der Stadt Jena


Gewürdigt werden sollen in Anlehnung an das Wirken der Namenspatronin des Preises herausragende Leistungen in den Genres Feuilleton und Essay, die sich durch ein hohes sprachliches und stilistisches Niveau und eine solide Recherche auszeichnen. Die Bewerbung ist offen, zugelassen im Wettbewerb sind alle deutschsprachigen Texte, die entweder von den Autoren selbst oder auf Vorschlag wichtiger Feuilletonredaktionen, Verlage, literarischer Institutionen und Vereine eingesandt wurden. Jeweils für einen Haupt- und einen Förderpreis haben die Empfehlenden ein Vorschlagsrecht. Der für den Hauptpreis vorgeschlagene Text sollte dabei als pars pro toto eines Gesamtschaffens stehen. Für den Förderpreis haben wir von der Festschreibung einer Altersgrenze abgesehen. Als Kriterium für die Aufnahme in den Kreis der Bewerber um den Förderpreis gilt neben den qualitativen Anforderungen, dass sich die betreffenden Autorinnen und Autoren am Beginn Ihres Schaffens befinden.
Die eingereichten Texte dürfen den Umfang von jeweils 10 bis 15 Manuskriptseiten nicht überschreiten.

Das von einem privaten Sponsor zur Verfügung gestellte Preisgeld in Höhe von insgesamt 7.500 € wird in der Regel in einen Hauptpreis, dotiert mit 5.000 €, und einen Förderpreis, dotiert mit 2.500 €, geteilt.

Die aktuelle Ausschreibung finden Sie hier.


Thüringer Buchlöwe


Auch dieses Jahr findet wieder der Thüringer Buchlöwe statt, ein Schreibwettbewerb für Mädchen und Jungen bis 14 Jahre. Das diesjährige Thema findet Ihr unter folgendem Link.
Dann könnt Ihr ein oder zwei Geschichten mit jeweils bis zu drei Schreibmaschinenseiten Text (= pro Seite 30 Zeilen à 60 Anschläge, das entspricht ca. 5400 Zeichen mit Leerzeichen) oder drei Gedichte einreichen. Natürlich freut sich der Buchlöwe auch über gut leserliche handschriftliche Texte und auch über Illustrationen, wenn diese von euch selbst angefertigt sind.

Einsendeschluß ist der 31.07. jeden Jahres.
Teilnehmen können Mädchen und Jungen, die am diesem Tag noch keine 15 Jahre alt sind. Für Schülerinnen und Schüler der Grundschule im Schulamtsbereich Weimar wird im Februar der „Weimarer Buchlöwe“ von der Kulturdirektion der Stadt Weimar und der Stadtbücherei Weimar ausgeschrieben. Näheres unter www.stadtbibo-weimar.de.

Rückfragen und Einsendungen an: Literarische Gesellschaft Thüringen e.V., Thüringer Buchlöwe, Marktstraße 2-4, 99423 Weimar
Telefon 03643 / 776699, literarische-gesellschaft(at)t-online.de

Der Thüringer Buchlöwe ist ein Schreibwettbewerb der Literarischen Gesellschaft Thüringen e.V. im Rahmen der Leseinitiative des Thüringer Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur mit freundlicher Unterstützung der Stadt Weimar.